Michael Nuber spielt Meisterwerke von Beethoven

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Pianist Michael Nuber im Chor.

Schwäbisch Gmünd. Nach dem großen Erfolg seines Neujahrskonzertes im Forum Schönblick wird der Gmünder Konzertpianist Michael Nuber am Sonntag, 23. Januar, um 19 Uhr im Gemeindesaal der katholischen Kirche Sankt Michael (Schwäbisch Gmünd-West, Eutighoferstr .55) ein weiteres Konzert geben. Auf dem Programm stehen kleine und große Meisterwerke von Ludwig van Beethoven, unter anderem die beliebte „Mondschein-Sonate“.

Beethovens Klaviersonate op.27/2 cis-moll (1801) ist als „Mondschein-Sonate“ bekannt geworden. Der Meister selber hat sie selber als „Sonata quasi una fantasia“ betitelt. Die Klaviersonate Es-Dur op.7 aus den Jahren 796/97) ist die neben der „Hammerklaviersonate“ die längste Sonate Beethovens. Die Fantasie op.77 aus dem Jahr 1809 ist das einzige Werk dieser Art, das Beethoven der Nachwelt überliefert hat; dabei war er bekannt dafür, dass er praktisch in jedem Konzert frei fantasiert hat.

Das Rondo C-Dur op.51/1 (1796/97) gehört zu seinen früheren Werken (trotz seiner relativ hohen Opuszahl – es wurde eben später erst veröffentlicht). Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, um Anmeldung wird gebeten: Tel. (07171) 61118 oder per E-Mail: mail@michael-nuber.de

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