Musik und die „Vision Europa“

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Auf das Thema „Vision Europa“ des diesjährigen Festivals Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd hat das Ensemble AuditivVokal Dresden ein Programm maßgeschneidert, das am Mittwoch, 3. August, um 20 Uhr in St. Franziskus kulturelle Wurzeln und Möglichkeiten Europas sinnlich wie intellektuell erlebbar macht.

„Zeitgenüssliche Vokalmusik“ verspricht das Ensemble AuditivVokal aus Dresdenam Mittwoch, 3. August.

Schwäbisch Gmünd. Auf das Thema „Vision Europa“ des diesjährigen Festivals Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd hat das Ensemble AuditivVokal Dresden ein Programm maßgeschneidert, das am Mittwoch, 3. August, um 20 Uhr in St. Franziskus kulturelle Wurzeln und Möglichkeiten Europas sinnlich wie intellektuell erlebbar macht.

„Das Konzert haben wir eigens für das Kirchenmusikfestival entworfen. Wir legen dabei ein besonderes ‚Ohrenmerk‘ auf die direkte Kunst-Kommunikation – wir möchten eine Unmittelbarkeit durch Natürlichkeit und Esprit in der Realisierung der verschiedenen Werke erreichen. Angesichts der derzeitigen Herausforderungen mit einem Krieg in Europa wird die Aktualität der Werkinhalte einen tiefen Zugang zum Publikum öffnen“, ist Ensembleleiter Olaf Katzer überzeugt.

Auf dem Programm stehen zeitgenössische Komponisten, darunter Falk Richter, Richard Röbel, Stefan Beyer und Gerhard Stäbler, aber auch Ludwig van Beethoven, William Billings und John Cage. Mit einer ukrainischen Hymne und der Uraufführung „An die Freude“ des russischen Komponisten Vladimir Rannev ist das Konzert im Hier und Jetzt verankert. Zeitgenössisch im besten Sinne, oder wie es Olaf Katzer beschreibt, „zeitgenüssliche“ Vokalmusik: „Ich wünsche mir, dass wir den Geist einer ‚Vision Europa‘ wirklich entfachen können in einer Vielfalt, die viele Menschen mit nach Hause nehmen und in die Welt weitertragen.“

Der Konzertabend wird vom Freundeskreis Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd unterstützt.

Infos und Karten sind erhältlich im i-Punkt am Marktplatz, Telefon (07171) 603-4250, und im Internet unter www.kirchenmusik-festival.de. Das gesamte Interview mit Olaf Katzer ist auf der Festival-Homepage zu finden unter www.kirchenmusik-festival.de (Informationen).

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