Nominiert, gekrönt, gewählt

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Georg Schmiedleitner ist für Deutschlands wichtigsten Theaterpreis nominiert. Das Publikum der Opernfestspiele Heidenheim kennt seine Arbeit gut.

Heidenheim. Mit drei Personalien sorgen die Opernfestspiele Heidenheim für Schlagzeilen:

Schmiedleitner: Der Regisseur Georg Schmiedleitner, der in Heidenheim 2017 den „Fliegenden Holländer“ und 2022 „Tannhäuser“ inszeniert hat, ist für den wichtigsten Theaterpreis in Deutschland, den „Faust“ nominiert worden. Seine Arbeit „Richard III“ am Theater in Regensburg wurde als eine von nur drei Schauspielproduktionen auf die Shortlist gesetzt. Georg Schmiedleitner führt auch im Sommer 2023 an der Brenz Regie mit „Don Carlo“.

Goecke: Der Choreograf Marco Goecke erhält Deutschlands höchste Auszeichnung für Tanz: den Deutschen Tanzpreis. Das Heidenheimer Publikum kann in dieser Spielzeit eine sehr erfolgreiche Arbeit Goeckes live sehen: „La strada“, die Winterballett-Produktion am 11. Februar 2023 mit der Cappella Aquileia und dem Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Kaschke: Der vormalige Kuratoriumsvorsitzende der Opernfestspiele Heidenheim, Michael Kaschke, ist zum neuen Präsidenten des Stifterverbandes gewählt worden.

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