Von Krippen und dem Wert der wahren Weihnacht

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Die Krippe der Gmünder Künstlerin Anna Fehrle.

In Wasseralfingens Bürgerhaus gibt es eine kritische Auseinandersetzung mit dem Fest der Liebe

Aalen-Wasseralfingen. In der Museumsgalerie im Bürgerhaus in Wasseralfingen läuft noch bis 9. Januar die Ausstellung ?Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht - Süßer die Kassen nie klingen?. Diese weist dabei nicht nur auf die Auswüchse des Einkaufsrummels hin, sondern vermittelt mit feinster Kunst das wahre Weihnachten. Und das mit einem Zauber, der von zahlreichen Krippen ausgeht, so wie der Gmünder Künstlerin Anna Fehrle oder der so besonderen der Wasseralfinger Hobbykünstlerin Maria Frank. Dazu ist die ?Bildstöckleskrippe? von Sieger Köder gegenüber in der Stephanuskirche zu sehen, die ja Ausgangspunkt ist für einen Krippenpfad entlang des Sieger-Köder-Weges mit seinen Kunstwerken. Er führt vorbei am Sieger-Köder-Atelier bis hin zum ?Alten Kirchle? mit seinem spätmittelalterlichen Schaffner-Altar.

Kurator Joachim Wagenblast bietet am 6. Januar, um 14.30 Uhr eine Führung durch die Ausstellung an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung unter rathaus.wasseralfingen@aalen.de oder (07361) 97910.

Die Ausstellung ist freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Für Besucher gelten die 2G-Plus-Regel, Geboosterte brauchen keinen Test. Der Bund für Heimatpflege freut sich über viele Besucher, der Eintritt zur Ausstellung ist frei!

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