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Aktuelles zur Landtagswahl 2021 aus den Wahlkreisen Gmünd und Aalen

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Einschätzungen, Reaktionen und erste Ergebnisse zur Landtagswahl im Ostalbkreis lesen Sie in unserem laufend aktualisierten Ticker.

21.47 Uhr: Wahlkreis Aalen: Der FDP-Kandidat Manuel Reiger holte 7060 Stimmen. Gegenüber der Wahl 2016 steigerte er das FDP-Ergebnis im Wahlkreis 26 um fast die Hälfte. Besonders stark war er in Neresheim, wo er im Herbst 2017 auch als Bürgermeister kandidiert hatte. Dort votierte fast jeder fünfte Wähler für ihn.

21.25 Uhr: Für Martina Häusler ist es ein "historischer Tag": Das Direktmandat des Wahlkreises Gmünd für ein Grüne. Und für eine Frau. "Ziemlich schnell" will Häusler umsetzen, was sie ihren Wählern versprochen hat: ein "öffentliches grünes Wohnzimmer". Dort wolle sie hören, was den Menschen am wichtigsten ist. "Ich möchte die Fragen und Ängste der Menschen ernst nehmen, das habe ich versprochen", sagt sie. 

20.47 Uhr: Auf der Grünen-Wahlparty meldet sich Bennet Müller aus Stuttgart und analysiert das Ergebnis. "Gibt‘s noch eine Chance für Alexander?", fragt ihn Margit Stumpp. Müller verneint das. "Wir gewinnen 59 oder 60 Direktmandate, aber keine Zweitmandate", sagt er.

20.23 Uhr: Die Grünen sehen sich die Sitzverteilung im neuen Landtag nach den aktuellen Hochrechnungen an. Alexander Asbrock: "Schön ist, dass die AfD nicht mehr drittstärkste Kraft ist."

Die Online-Wahlparty der SPD ist gestartet. Landtagskandidatin Dr. Carola Merk-Rudolph sagt: "Ich bin ein bisschen enttäuscht, ich wäre unheimlich gerne in den Landtag eingezogen. Ich glaube nicht, dass es reicht, aber vielleicht geschieht noch ein Wunder." Merk-Rudolph gratuliert allen, die ein Mandat geholt haben, dankt allen Wählerinnen und Wählern, die ihr das Vertrauen geschenkt haben und ihrem Wahlkampfteam. "Das beste Team, was man sich vorstellen kann!"

20.21 Uhr: Erster Bürgermeister in Gmünd Christian Baron: Ich gratuliere Frau Häusler. Sie ist eine engagierte Frau, und ich traue ihr zu, dass sie im Landtag eine gute Position findet. Als CDUler bedaure ich den Verlust des Direktmandats, aber davon lebt die Demokratie. 

20 Uhr: Wahlkreis Schwäbisch Gmünd ist fertig: Grüne 32,59 %,CDU 25,19 %, AfD 11,08 %, SPD 10,85 %, FDP 10,13 % und Sonstige 10,17 %.

19.57 Uhr: Die Gemeinden Täferot und Ellenberg waren die ersten, die um 18.33 Uhr die Stimmen ausgezählt hatten. 

19.53 Uhr: Landrat Bläse berichtet, dass im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd rund 110.000 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtig sind, und im Wahlkreis Aalen etwa 123.000 Bürgerinnen und Bürger.

19.48 Uhr: Lange kann es nicht mehr dauern: In den Wahlkreisen Aalen und Gmünd fehlen nur noch die Stimmen aus jeweils einer Gemeinde.

19.40 Uhr: Im Wahlkreis Gmünd könnte Martina Häusler (Grüne) das Direktmandat der CDU abnehmen. Nach 122 von 130 Stimmbezirken liegt sie fast 5 Prozent vor Tim Bückner (CDU). Bislang hat Stefan Scheffold den Wahlkreis für die CDU 25 Jahre vertreten. 

19.38 Uhr: Was gab es Besonderes? Es war ein sehr ruhiger Wahlsonntag, sagt der Landrat. Es gab keine Beschwerden aus den Wahllokalen, Hygienemaßnahmen und Co. wurden eingehalten. Ein großes Kompliment an die Städte und Gemeinden, die alles vorbereitet haben.

19.35 Uhr: Landrat: Das Ergebnis steht noch nicht fest. Dieses Mal haben wir sehr sehr viele Briefwähler. Die Auszählung dauert etwas länger.

19.33 Uhr: Der Landrat bedankt sich bei den 2700 Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. 

19.32 Uhr: Landrat Dr. Joachim Bläse informiert über die Landtagswahl in einem Livestream. "Wir hatten noch nie so viele Briefwähler, wie in dieser Landtagswahl", sagt er. Im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd waren es 32 %, im Wahlkreis Aalen 33 %. Spitzenreiter ist Waldstetten mit rund 50 % der Wähler, die per Brief abgestimmt haben.

19.20 Uhr: Wahlkreis Gmünd - Die Stadt Schwäbisch Gmünd ist ausgezählt - die Prozentwerte liegen uns noch nicht vor, aber in absoluten Stimmen liegt die Grünen-Kandidatin Martina Häusler mit 8135 Stimmen deutlich vor Tim Bückner (CDU) mit 6289 Stimmen. Die weiteren Ergebnisse: AfD: 2766. SPD: 2708. FDP: 2528. Linke: 1069.

19.20 Uhr: Wahlkreis Aalen - Bei der Online-Wahlparty der Grünen spricht Bundestagsabgeordnete Margit Stumpp. Sie lobt den Wahlkampf von Alexander Asbrock und seinem Team in einem "eigentlich aussichtslosen Wahlkreis", wo es noch nie ein grünes Mandat gab. Sie hofft, dass es für Alexander Asbrock reichen wird, auch wenn nicht sei das Ergebnis sensationell.

19.14 Uhr: Wahlkreis Aalen - Der Freie-Wähler-Kandidat Franz Josef Grill ist zufrieden "Wir haben in Ellwangen bislang ein tolles Ergebnis", sagt Franz Josef Grill, der für die Freien Wähler kandidierte. Noch sind nicht alle Wahllokale ausgezählt, die Briefwahl fehlt noch ganz. Doch im Wahllokal Neunheim hat er die meisten Stimmen abgeräumt.

"Wenn der Asbrock am Ende vor dem Winfried Mack landet, muss er mir eine Wahlparty spendieren. Denn das hat er dann meiner Kandidatur zu verdanken." Sagt Grill, der im kleinen Kreis seines Helferteams mit Leberkäswecken feiert. Dass landesweit die fünf Prozent Hürde wohl nicht geschafft wird, sei zu erwarten gewesen, auch wenn er insgeheim doch darauf gehofft hatte, dass für die Freien Wähler mehr drin ist. "Sonst hätte ich nicht kandidiert, sagt er.

19.11 Uhr: Wahlkreis Aalen - Die FDP im Land scheint der heimliche eigentliche Wahlgewinner zu sein. "Die Prognosen sind wirklich toll, wir freuen uns sehr", so FDP-Kandidat im Wahlkreis Aalen/Ellwangen, Manuel Reiger, gegen 19 Uhr auf SchwäPo-Anfrage. Trotzdem knallen im Hause Reiger noch nicht die Sektkorken. "Den Sekt, den lassen wir noch im Kühlscharank. Wir beobachten erst einmal noch die Lage im Ostalbkreis." Eine Ampelkonstellation auf Landesebene könne er sich gut vorstellen. Wichtig sei in einem solchen Falle, dass die FDP ihr liberales Programm so weit wie möglich umsetzen könne.

19.10 Uhr: Wahlkreis Aalen - Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter sagt: Angesichts des schwachen SPD-Ergebnis kann der Regierungsauftrag nicht an eine Ampel gehen.

19.08 Uhr: Die zweite Hochrechnung für Baden-Württemberg von infratest dimap: Grüne 31,9% (+1,6%) - CDU 23,9% (-3,1%) - AfD 10,8% (-4,3%) - SPD 11,4% (-1,3%) - FDP 10,7% (+2,4%) - Linke 3,4% (+0,5%) - Freie Wähler 3,1% (+3%) - Andere 4,8% (+1,2%)

19 Uhr: Wahlkreis Gmünd - Erste ausgezählte Gemeinde im Ostalbkreis ist wie so oft Täferrot mit 778 Wahlberechtigten im Wahlkreis Gmünd. Dort sind alle 540 Stimmen (69,4%) ausgezählt - das Ergebnis: Häusler (Grüne): 22,6%, Bückner (CDU): 24,5%, Rupp (AfD): 17%, Unrath (SPD): 9,3%, Berendt (FDP): 9,3%, Sonstige: 17,4%.

18.55 Uhr: "Sensationell", nennt Ellwangens Bürgermeister Volker Grab (Grüne) den Zwischenstand im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd, wo die Parteifreundin Martina Häusler vorne liegt.

18.40 Uhr: Die erste Hochrechnung für Baden-Württemberg von infratest dimap: Grüne 30,7% (+0,4%) - CDU 23,3% (-3,7%) - AfD 11,4% (-3,3%) - SPD 11,7% (-1%) - FDP 11,3% (+3%) - Linke 3,4% (+0,5%) - Freie Wähler 3,1% (+3%) - Andere 4,7% (+1,1%)

18.37 Uhr: Wahlkreis Gmünd - Die erste Aussage von Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU): Das Ergebnis sei nicht überraschend und sei ein klares Votum für Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Möglich sei nun grün-schwarz und  eine Ampel-Koalition. Viele wählten Kretschmann, weil sie Stabilität wollten und keine Experimente. Arnold: Ich freue mich, dass die Mitte souverän geblieben ist. Arnold bekundet allen Wahlkämpfern Respekt. Wahlkampf zu führen sei in Corona-Zeiten nicht einfach. Die CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann habe das gut gemacht. Zwei Dinge hätten der CDU zu schaffen gemacht: die Maskenaffäre und den Umgang mit Corona in der jüngeren zurückliegenden Zeit.

18.28 Uhr: Wahlkreis Gmünd - von 65.085 Wahlberechtigten sind etwas mehr als 8000 Stimmen ausgezählt (30 von 130 Stimmbezirken) - der Zwischenstand: Häusler (Grüne): 27%, Bückner (CDU): 24%, Rupp (AfD): 15%, Unrath (SPD): 12%, Berendt (FDP): 11%.

18.25 Uhr: Wahlkreis Aalen - von 97.036 Wahlberechtigten sind etwas mehr als 6.900 Stimmen ausgezählt (17 von 165 Stimmbezirken) - der Zwischenstand: Asbrock (Grüne): 22%, Mack (CDU): 28%, Czada (AfD): 14%, Merk-Rudolph (SPD): 11%, Reiger (FDP): 12%, Grill (FW): 6%.

18.15 Uhr: Wahlkreis Gmünd - Erster ausgezählter Stimmbezirk der Stadt Schwäbisch Gmünd ist Schießtal/Herlikofer Berg. Martina Häusler (Grüne) bei 27,4% und damit vor Tim Bückner mit 26,03%.

18.10 Uhr: Wahlkreis Aalen - Die Grünen haben gemeinsam die erste Hochrechnung im SWR geschaut. Landtagskandidat Alexander Asbrock sagt in einer ersten Reaktion: "War doch gar nicht so schlecht, das ist ein Grund zur Freude. Acht Prozent Vorsprung: Das könnte auch für den Wahlkreis spannend werden, vielleicht erleben wir eine Überraschung.

18 Uhr: Die Prognose für Baden-Württemberg von Infratest dimap: Grüne 31% (+0,7%) - CDU 23% (-4%) - AfD 11,5% (-3,6%) - SPD 12% (-0,7%) - FDP 11,5% (+3,2%) - Linke 3,5% (+0,6%) - Freie Wähler 3% (+2,9%) - Andere 4,5% (+0,9%)

17.56 Uhr: Wahlkreis Aalen - Berthold Weiß ist sich sicher, dass die Grünen heute etwas zu feiern hätten. Ob es klappt mit dem grünen Mandat für den Wahlkreis: Weiß rechnet damit, dass das zwischen 20 und 21 Uhr feststeht. Kandidat für die Grünen ist Alexander Asbrock.

17.52 Uhr: Wahlkreis Aalen - Alexander Asbrock begrüßt zur digitalen Party der Grünen, moderiert wird diese von Melanie Kraus.

17.45 Uhr: Wahlkreis Aalen - Der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack ist derzeit in Stuttgart, wird aber gegen 20 Uhr in Aalen erwartet.

17.40 Uhr: Wahlkreis Aalen - Die CDU hat ihre digitale Wahlparty gestartet. Lob kommt von Zweitkandidatin Heike Brucker an die Wahlkampdteams, die trotz Corona Unglaubliches geleistet haben, so Brucker.

17.15 Uhr: Das Interesse an der Briefwahl ist dieses Jahr besonders groß. Um dem Ansturm gerecht zu werden, werden in Aalen bereits seit 15 Uhr die Briefwahlscheine für das Auszählen vorbereitet - damit es damit pünktlich um 18 Uhr losgehen kann.

17.05 Uhr: In verschiedenen Wahllokalen waren auch Teams für die frühen Wahlprognosen von ARD und ZDF. So zum Beispiel im Aalener Wahlbezirk 6 (Wi.Z) und im Heubacher Wahllokal des Gymnasiums.

17 Uhr: An diesem Sonntag, 14. März, wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Bis 18 Uhr können Wahlberechtigte auch im Ostalbkreis ihre Stimme abgeben. In unserem Liveticker halten wir Sie über aktuelle Entwicklungen aus den beiden Wahlkreisen Schwäbisch Gmünd und Aalen auf dem Laufenden. Sobald die Auszählung beendet ist - 2016 war das gegen 19.30 Uhr der Fall - finden Sie hier die Ergebnisse aus allen Gemeinden - inklusive der Gewinne und Verluste im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl.

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