Anaïs Simon gewinnt Preis

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Bereits zum dritten Mal fand in diesem Sommer der Meisterkurs-Laute-Gesang in Schwäbisch Gmünd statt. Organisiert und geleitet von Robert Crowe aus Schwäbisch Gmünd und der Lautenisten Sigrun Richter aus Frankfurt, sammelten Sängerinnen und Sänger aus Belgien und Deutschland eine Woche lang Erfahrungen in der Gesangstechnik und Interpretation der Musik der Renaissance und des Barock.

Der Lautenist Hans Judenkünig wurde zwischen 1440 und 1450 in Gmünd geboren.

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Sommer der Meisterkurs-Laute-Gesang in Schwäbisch Gmünd statt. Organisiert und geleitet von Robert Crowe aus Schwäbisch Gmünd und der Lautenisten Sigrun Richter aus Frankfurt, sammelten Sängerinnen und Sänger aus Belgien und Deutschland eine Woche lang Erfahrungen in der Gesangstechnik und Interpretation der Musik der Renaissance und des Barock.

Der Lautenist Hans Judenkünig wurde zwischen 1440 und 1450 in Gmünd geboren. Er ging dann nach Wien und wirkte dort als Musiker und Lehrer bis er im März 1526 verstarb. Der Hans Judenkünig Preis ruft diesen Gmünder Lehrer und Musiker wieder ins Gedächtnis. Beim Abschlusskonzert im Schwörsaal wurde vor Kurzem von Festivalintendant der Europäischen Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, Klaus Stemmler, der gestiftete Preis vergeben.

Die Preisträgerin Anaïs Simon wuchs in Antwerpen auf. Von früh an war Singen ihre Leidenschaft. Sie studiert am Royal Conservatoire Antwerpen fort. Dort wurde Anaïs Simon für die Rolle der Valère in der Oper Les Indes Galantes engagiert.

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