Bands aus der Region zeigen, wie man überlebt

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Kommt aus Berlin zum Aalener Open-Air-Konzert "We will survive" in den Stadtgarten. Cosmo Klein.
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Zwei Vereine laden am 28. und 29. August zu "Aalen live - we will surive" in den Stadtgarten.

Während die Schwäbisch Gmünder ihre Corona-Open-Air-Feuerprobe schon bestanden haben, darf man sich in Aalen noch auf das erste Open-Air-Festival unter Pandemiebedingungen freuen. Unter Beteiligung von Musikern aus dem ganzen Kreis, aber auch dem Jazzfestliebling Cosmo Klein, laden der Verein Kunterbunt und die Kulturfreunde Galgenberg am Freitag, 28. und Samstag, 29. August, zu "Aalen live – we will survive" in den Aalener Stadtgarten.

Am Freitag, ab 18 Uhr, (Einlass 17 Uhr), gehört die Bühne "I am Korny", "Tightrope" und den "Stumpfes". Korny ist Aalener Singer-Songwriter, erdig und authentisch. Über die Stumpfes muss man nicht viel sagen. Skrupellose Hausmusik ist hier das Stichwort. Wieder mal live zu erleben ist auch die Formation Tightrope mit "Blues from the Noise Jungle". Axel Nagel, Matthias Kehrle und Andi Kemmer grooven weiterhin unter ständigem Einfluss von sphärisch anmutendem Blues und Funk.

Am Samstag stehen ab 15 Uhr (Einlass 14 Uhr) Stefan Frank Guitar Power, das Svend Renkenberger Duo, Edler Giebelmaier, das Simon First Trio und Cosmo Klein auf die Bühne.

Der Aalener Stefan Frank wurde zunächst von Blues- und Rock-Gitarristen wie Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan beeinflusst und entdeckte auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten den Jazz.

Der Gmünder Svend Renkenberger ist ein musikalischer Tausendsassa. Drummer, Producer, Komponist, Jazz, HipHop, Experimentelles – genresprengend.

Wenn Christoph Dangelmaier (Bass), Martin Giebel (Piano) und Eddy Cichosz (Schlagzeug) unter dem Namen Edler Giebelmaier zu gemeinsamen Gigs zusammenkommen, gibt es nur zwei Vorgaben; jeder spielt so, er möcht und das mit bester Laune.

Vor ein paar Jahren waren sie die Shootingstars im Raum Aalen und hatten ihren zweiten Auftritt gleich beim Jazzfest vor 3000 Zuschauern als Vorgruppe von Zaz. Heute begleitet Simon Fürst als Gitarrist Rea Garvey regelmäßig vor Zigtausenden bei Livekonzerten. Zuhause spielt er auch gerne.

Die Auftritte von Cosmo Klein beim Aalener Jazzfest gehören immer zu den Höhepunkten des Festivals. Als Songwriter, Produzent & Sänger ist es schwer dem Berliner Künstler zu entkommen; und gleichzeitig ist es nicht ganz einfach ihm zu folgen. Kino, TV Serien, Pop Star Kollegen und selbst Disney schwören auf seine Arbeit. Dabei ist er so vielseitig, dass es fast unmöglich ist, den vollen Umfang seiner Arbeit zu erfassen.

Tickets gibt's nur online unter www.aalener-jazzfest.de. Kosten pro Abend 20 Euro, zzgl. Versandgebühr.

Skrupellos wie eh und je: die Stumpfes.

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