Durchgekaut Ulrike Schneider über die Wirkung von Schokolade

Beglückende Inhaltsstoffe

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Schmatz – die Schokolade des Café Samocca in Aalen

Charlie und die Schokoladenfabrik – den kennen Sie nicht ? Dann aber den: Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück. Oder doch eher das Märchen für Erwachsene „Chocolat“? Drei Filme, die ich liebe und immer wieder sehen kann. Nicht nur der Schokolade wegen, versteht sich, aber schon auch deshalb.
Es sich am Abend auf dem Sofa so richtig gemütlich machen und einen guten Film sehen.

Dazu ein Glas eines dunklen, kräftigen Rotweins und eine ebenso dunkle Schokolade. Bei der darf's ruhig „stauben“. Wer Weißwein bevorzugt, sollte übrigens auch zur weißen Schokolade greifen.
Da braucht's keinen Käse oder irgendwelche anderen „Ersatzstoffe“. Die Schoki macht's. Experten versprechen: Wenn Wein und Schokolade richtig kombiniert werden, ergeben sie ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Das stimmt. Probieren Sie es aus. Sogar ein „Gefühl von Glück und Geborgenheit“, behaupten manche Fachleute, stelle sich ein beim Genuss von Schokolade.
Das will ich glauben! Da ist es mir egal, ob das ein Mythos ist oder nicht. Für mich sind die Inhaltsstoffe beglückend. Und da halte ich es mit dem bekannten deutschen Regisseur Wim Wenders: „Schokolade ist fassbar, greifbar und vor allem essbar gewordenes Glücksgefühl.“

aki

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