Bei den italienischen Edelschmieden

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Eindrucksvolle Momente in den Heimstätten italienischer Autobauer, wie hier im Museo Lamborghini, erlebte unsere zwölfköpfige Gruppe auf ihrer Leserreise.

Die Schätze der Emilia Romagna und die Heimstätten von Ferrari, Maserati, Lamborghini und Co. waren das Ziel der jüngsten fünftägigen Reise. Was unsere Leser erlebten.

Aalen

Emilia Romagna - die Region in Norditalien ist nicht nur bekannt für Pasta und dolce Vita, sondern ist auch Heimat weltbekannter Automobilhersteller und war Ziel der Leserreise der Schwäbischen Post und Gmünder Tagespost. So ging es für die 12-köpfige Reisegruppe für 5 Tage nach Modena, um sich auf die Spuren von Ferrari & Co. zu machen. Im Mittelpunkt standen dabei die Besuche des Hauptsitzes in Maranello, der für 5 Teilnehmer auch eine Testfahrt beinhaltete sowie das Enzo Ferrari Museum in Modena, bei dem es hochwertige Modelle der letzten 70 Jahre zu bestaunen gab. 

Detaillierte Informationen zur Produktion und Entwicklung gab es bei Maserati und dem Motorradhersteller Ducati. Hier erhielt die Reisegruppe auf geführten Touren exklusive Einblicke in die Unternehmen und zu technischen Details. Ein besonderer Höhepunkt war die Besichtigung des Luxus-Herstellers Pagani, der mit dem Zonda HP Barchetta zu einem Neupreis von 15 Millionen Euro eines der teuersten Autos der Welt im Angebot hat, von dem es auch nur 3 Exemplare gibt. Abgerundet wurde die Reise von Museumsbesuchen bei Lamborghini, Stanguellini oder der privaten Autosammlung Umberto Paninis. 

Abseits der Eindrücke rund um die Edelschmieden, hat die Region Modena vor allem noch viel Kulinarisches zu bieten. So wurden auch traditionelle Betriebe zur Herstellung von Parmesan und Balsamico-Essig besucht. Dabei erfreuten sich vor allem die Feinschmecker unter den Reisenden, die bei einem gemeinsamen Abendessen genussvolle Gerichte der Region kennenlernen und verköstigen durften.

Der kulturelle Wissensdurst wurde im ehemaligen Wohnhaus von Luciano Pavarotti sowie bei Stadtführungen durch Modena und Bologna gestillt. Besonders beeindruckend waren hierbei die Arkaden von Bologna, die mit einer Länge von 40 km das Stadtbild prägen, zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Doch leider enden irgendwann auch mal die schönsten Tage. Und so kehrte die harmonische Reisegruppe der Schwäbischen Post und Gmünder Tagespost nach fünf Tagen mit vielen, neuen Eindrücken nach Deutschland zurück.

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