Mein Moment 2021

Bewegend und befreiend

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Anke Schwörer-Haag
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Warum sich das Jahr nicht auf einen einzigen Moment reduzieren lässt.

Das ist mir das Liebste: Die Menschen in der Region persönlich kennen zu lernen, den Leserinnen und Lesern begegnen, ihre Geschichten zu hören, aufzuschreiben. Viele wunderbare Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, jede(r) auf ihre oder seine Weise Bewundernswertes leisten, habe ich so auch im vergangenen Jahr getroffen. Hier den einzigen Moment auszuwählen - damit bin ich schlicht überfordert. Jedes Kennenlernen oder Wiedertreffen prägt, ist ein Moment, der das Leben verändert. Für den Rückblick auf 2021 will ich deshalb zwei maximal verschiedene Geschichten auswählen - jede auf ihre Weise symptomatisch: Das ist auf der einen Seite das Interview mit Erika Skowronek, der Leiterin der Covid-Station am Stauferklinik. Mit ihr konnte ich mich nur über Zoom unterhalten und hatte trotzdem ein Gänsehautgefühl und Hochachtung angesichts dieser Mischung aus Leidenschaft für den Beruf, Professionalität und Menschlichkeit. Erika Skowronek möchte ich, wenn die Pandemie dereinst Geschichte ist, auf jeden Fall persönlich kennen lernen. Hier geht's zum Artikel. Auf der anderen Seite war für mich ein ganz besonderer Moment der entspannte Sommernachmittag mit Martin Achatz und Achim Gold vom Bezirksfischereiverein Lein-Rems am Reichenbachstausee. Ein unbeschwertes Treffen an der frischen Luft, geradezu befreiend in Zeiten von "G"-Auflagen, dabei schnuppern an einem Hobby, das Stress nicht kennt. Wunderbar. Hier geht's zu den Anglern 

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