Bus fahren in Zeiten von Corona

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Sicherheitsdienste kontrollieren die Einhaltung der 3G-Regeln im Ostalbkreis.

Nur wenige Probleme bei Kontrollen wegen der 3-G-Regel im Ostalbkreis meldet OstalbMobil.

Aalen. Seit dem 24. November gilt in den öffentlichen Verkehrsmitteln die 3-G-Regel. Das bedeutet: Bahnen und Busse dürfen nur noch von Personen benutzt werden, die geimpft oder genesen sind oder einen aktuellen Test nachweisen können. Hintergrund ist das geänderte Infektionsschutzgesetz, das 3G seither auch in öffentlichen Verkehrsmitteln vorsieht.

Um das Fahrpersonal nicht zusätzlich zu belasten, führt im Ostalbkreis das Sicherheitsunternehmen I.P.S. Aalen City Security die Überprüfung der vorgeschriebenen Nachweise durch., berichtet der Verkehrsverbund OstalbMobil in einer aktuellen Meldung. Die Kontrollen seien von OstalbMobil in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ostalbkreis beauftragt und werden auf allen Omnibuslinien im Ostalbkreis durchgeführt, so OstalbMobil. Das Personal des Sicherheitsunternehmens ist dabei von 6 Uhr bis 21.30 Uhr im Einsatz. In diesem Zeitraum heißt es dann: „Den 3G-Nachweis bitte“.

OstalbMobil zieht eine Bilanz: „Bei den bisher 1184 stichprobenartigen kontrollierten Fahrgästen gab es nur 39 kleinere Beanstandungen“, so der Verkehrsverbund. Die Kontrollen im Ostalbkreis zeigten, „dass sich der der Großteil der geprüften Fahrgäste an die 3G-Regeln halten“. Dasselbe gelte auch für die Einhaltung der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmittel, auf die ebenfalls geachtet wurde.

Verbund und Landratsamt seien „mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden“. Dieses zeige, „dass die Nutzung des ÖPNV auch in Coronazeiten sicher ist“.

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