Der feine Unterschied

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immer von den Blumen? Pustekuchen. "Honig entsteht aus Nektar oder Honigtau", erklärt Wiech. sei gefilterter Siebröhrensaft.

Honig kommt immer von den Blumen? Pustekuchen. "Honig entsteht aus Nektar oder Honigtau", erklärt Wiech.

Pflanzennektar sei gefilterter Siebröhrensaft. Bienen sammeln diesen und machen daraus Blütenhonig. Dieser entstehe überwiegend im April, da es zu diesem Zeitpunkt noch keine Läuse gebe.

Honigtau werde von Läusen produziert. "Sie saugen den ungefilterten Saft der Siebröhre aus den Pflanzen und scheiden den überschüssigen und unverdauten Zucker in ihrer Nahrung über einen Bypass auf Blätter und Nadeln aus." Diesen Honigtau sammeln die Bienen ab. Das Ergebnis: Wald- oder Tannenhonig. "Wenn auf dem Auto eine klebrige Stelle ist, dann ist das meist Honigtau von Läusen", erklärt Wiech.

Waldhonig gebe es meist ab Anfang Juli. "Dann ist der Wald kräftig mit Läusen besetzt" – im Normalfall. Seit zwei Jahren spüre der Imker den Klimawandel. "Es gibt weniger Läuse", erklärt er.

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