Die AJO betreut über 400 Menschen

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Seit über 30 Jahren arbeitet die Aktion Jugendberufshilfe im Ostalbkreis (AJO) mit und für Menschen, die Unterstützung auf ihrem Weg in die Arbeitswelt benötigen.

Aalen. Seit über 30 Jahren arbeitet die Aktion Jugendberufshilfe im Ostalbkreis (AJO) mit und für Menschen, die Unterstützung auf ihrem Weg in die Arbeitswelt benötigen. Wie sich diese Arbeit in Zeiten einer Pandemie gestaltet, wollte die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier jüngst bei einem Besuch der Einrichtung wissen. Geschäftsführerin Petra Walter erläuterte, unter welchen erschwerten Bedingungen zurzeit gearbeitet wird. Auf vielfältige Art engagiere sich die AJO und arbeite als anerkannter Dienstleister eng mit Arbeitgebern, den Akteuren der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und Netzwerkpartnern zusammen.

Die AJO betreut mehr als 400 Menschen und ist mit vier Standorten im Ostalbkreis vertreten. Bereits 1996 wurde ein Second Hand Shop durch den Verein initiiert. Einen Schwerpunkt legt die AJO darauf, Junge und Ältere bei Teilzeitausbildungen zu betreuen und Frauen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen. "Ohne die wertvolle AJO-Arbeit würde im Ostalbkreis ein wichtiges Standbein bei Integrations- und Hilfeangeboten fehlen", betonte Leni Breymaier.

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