Die Echternacht-Ausstellung begeistert

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Ein Blick in den Ausstellungsraum.

Coronabedingt ohne "großen Bahnhof" musste die überaus sehenswerte und zahlreich besuchte Ausstellung mit dem Titel "An die Wand mit den Sonnenkringeln" mit Arbeiten des Künstlerpaares Margrit und Erwin Echternacht in der Schloss-Scheune Essingen vorzeitig zu Ende gehen, wie die Kulturinitiative Schloss-Scheune Essingen mitteilt.

Coronabedingt ohne "großen Bahnhof" musste die überaus sehenswerte und zahlreich besuchte Ausstellung mit dem Titel "An die Wand mit den Sonnenkringeln" mit Arbeiten des Künstlerpaares Margrit und Erwin Echternacht in der Schloss-Scheune Essingen vorzeitig zu Ende gehen, wie die Kulturinitiative Schloss-Scheune Essingen mitteilt. "Die vielen interessierten Besucher waren eingeladen, sich auf eine Auseinandersetzung einzulassen, die auf der einen Seite provokante Positionen junger Kunst ab den 50er-Jahren zeigte. Diese Zeit beflügelte die Künstler durch den frischen Wind und die wieder erlangte Unabhängigkeit und Freiheit des Schaffens nach der Rückwärtsgewandtheit des nationalsozialistischen Kunstbegriffs. Die Auseinandersetzung zeigt sich andererseits durch die Schattenseiten dieser Zeit, in der es um die schwierige Anerkennung der Leistungen weiblicher Kunstschaffender ging." Die Essinger Bildhauerin Margrit Echternacht und ihr Mann, der Bildhauer und Lyriker Erwin Echternacht, der in München lebte, wurden einfühlsam präsentiert, so die Ausstellungsmacher.

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