DRK Bergwacht Württemberg zieht Bilanz

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Zum europäischen Tag des Notrufs 112 informiert die DRK Bergwacht Württemberg.

Zu 402 Einsätzen wurde die DRK Bergwacht Württemberg im vergangenen Jahr über den Euronotruf 112 alarmiert, im Januar dieses Jahres wurde die Hilfe der Bergretterinnen und Bergretter bereits 103-mal über den Notruf 112 angefordert, schreibt die DRK Bergwacht Württemberg. Zum europäischen Tag des Notrufs 112 am Donnerstag, 11. Februar, informiert die DRK Bergwacht Württemberg. 

Mehr Einsätze durch verändertes Freizeitverhalten   "Ein verändertes Freizeitverhalten macht immer häufiger den Einsatz der Bergretterinnen und Bergretter der DRK Bergwacht im unwegsamen Gelände erforderlich", sagt Raimund Wimmer, der Pressesprecher der DRK Bergwacht Württemberg. Die Verunglückten und erkrankten Patienten hätten aber Glück im Unglück: durch die europaweite Notrufnummer 112 ist schnelle und qualifizierte Hilfe durch die Spezialistinnen und Spezialisten der Bergwacht vor Ort.   "Die 112 ist die erste Wahl bei Brand, Unfall oder medizinischen Notfällen! Sie muss gewählt werden, wenn es lebensgefährlich wird, so Raimund Wimmer. Vor allem auch bei Notfällen im unwegsamen Gelände, wie zum Beispiel auf Wald- und Wanderwegen, beim Outdoorsport oder auf Schipisten und Loipen werden die Bergrettungsspezialisten und -spezialistinnen der Bergwacht über die 112 erreicht, um schnell und kompetent Hilfe zu leisten.

112 ist kostenfrei   Der Euronotruf feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Die 112 ist kostenfrei, auch vom Handy aus, und ohne weitere Landes- oder Ortsvorwahl aus jedem Netz erreichbar. Sie gilt in allen 26 EU-Staaten. Darüber hinaus gilt sie übrigens auch in der Türkei, Schweiz, Serbien, Island, auf den Färöer-Inseln, in Liechtenstein, Norwegen, Andorra, San Marino und Monaco. Ihre Priorisierung sorgt auch bei Netzüberlastung für einen freien Gesprächskanal: bei Bedarf wird einfach ein anderes Gespräch dafür gekappt.

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