Druckereigeschichte

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Die Schwäbische Post wird gegründet, sie übernimmt von der Vorläuferdruckerei "Stierlin" in Aalen eine Hochdruck-Zeitungsrotation, Baujahr 1926.

1948: Die Schwäbische Post wird gegründet, sie übernimmt von der Vorläuferdruckerei "Stierlin" in Aalen eine Hochdruck-Zeitungsrotation, Baujahr 1926. Diese Rotation läuft bis 1965.

1959: Die Gmünder Tagespost wird gegründet.

1965: Als erste Druckerei in Deutschland stellt die Schwäbische Post in Aalen eine Offsetrotation auf, die Zeitung vierfarbig drucken kann: ein Fabrikat aus den USA der Marke "Goss".

1992: Die MAN-Mediaman aus Augsburg geht in Betrieb. Die Anschaffung kostet 9 Millionen Mark. An einem sogenannten Achterturm können nun 16 Seiten einer Papierbahn vierfarbig bedruckt werden; eine zweite Papierbahn, also weitere 16 Seiten, sind zweifarbig möglich (Schwarz plus eine Schmuckfarbe). Durch ein spezielles Infrarot-Verfahren kommt eine intensivere Farbe aufs Papier.

2011: Gmünder Tagespost und Schwäbische Post werden von nun zusammen mit "Kollegenzeitungen" in Crailsheim gedruckt; das sind: Haller Tagblatt, Rundschau für den Schwäbischen Wald und Hohenloher Tagblatt.

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