"Einmalig in Deutschland" - dualer Studiengang „Medizintechnische Wissenschaften“ an der DHBW Heidenheim

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Die Absolventinnen und Absolventen mit Studiengangsleiter Prof. Dr. Wolfgang Weidemann.

Erster Jahrgang mit Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern erhält Bachelor in Medizintechnischen Wissenschaften.

Heidenheim. Als erster Jahrgang haben 26 Studierende an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim den Bachelor im Studiengang „Medizintechnische Wissenschaften“ erhalten, darunter erstmals auch fünf Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter. Laut Pressemitteilung der DHBW Heidenheim war Kristina Sinemus Jahrgangsbeste mit der Note „sehr gut“. Die feierliche Übergabe der Zeugnisse fand im Bibliothekssaal am DHBW-Vorlesungsstandort im Kloster Wiblingen statt. Prof. Dr. Marcel Sailer, Prodekan Gesundheit, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen: „Fachkräfte mit dem nötigen Wissen und der praktischen Erfahrung, wie Sie sie nun haben, sind im Gesundheitssektor mehr gefragt denn je. Ich gratuliere herzlich zum Abschluss und hoffe, dass Ihnen Ihre Studienzeit immer in guter Erinnerung bleiben wird.“

Bundesweit einmalig

Nach Angaben der DHBW Heidenheim ist der duale Studiengang „Medizintechnische Wissenschaften“ einmalig in Deutschland. Demnach kann der „Bachelor of Science – Medizintechnische Wissenschaften“ mit vorliegender Hochschulreife nach einem Ausbildungsabschluss als Medizinisch-technische Assistentin oder Assistent, Operationstechnische Assistentin oder Assistent oder Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter erworben werden. Bei diesem Aufbaumodell schließt sich an die dreijährige Ausbildung ein dreisemestriges Studium an der DHBW Heidenheim mit hohem Praxisanteil an. Das Studium qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen insbesondere für eine Tätigkeit in Kliniken, medizinischen Versorgungszentren, im Rettungsdienst, in der medizintechnischen, biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie, in universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie in Bildungseinrichtungen und Berufsfachschulen.

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