FESTblicke 2012 – Krzysztof Penderecki höchstselbst dirigierte

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Jazz-Legende Jo Brecht konzipierte einen eindrucksvollen "Sacred Music Remix".

Mit einer spektakulären Open-Air-Sound-Performance des japanischen Künstlers Junya Oikawa wurde das Festival Europäische Kirchenmusik 2012 zum Thema "Heimat und Fremde" eröffnet. Der berühmte Komponist und Festivalpreisträger Krzysztof Penderecki dirigierte sein mit Jubelstürmen gefeiertes "Polnisches Requiem".

Mit einer spektakulären Open-Air-Sound-Performance des japanischen Künstlers Junya Oikawa wurde das Festival Europäische Kirchenmusik 2012 zum Thema "Heimat und Fremde" eröffnet.

Der berühmte Komponist und Festivalpreisträger Krzysztof Penderecki dirigierte sein mit Jubelstürmen gefeiertes "Polnisches Requiem". Zu den ausverkauften Veranstaltungen zählten auch das Gastspiel des jungen Streichorchesters Wells Virtuosi aus England, die Performance auf der baskischen Txalaparta des Duos Ttukunak aus Spanien, das Konzert des französischen Vokalensembles Sequenza 9.3. Der Preis Europäische Kirchenmusik 2012 ging an Clytus Gottwald. Unter Leitung von KMD Sonntraud Engels-Benz widmete sich der Motettenchor Schwäbisch Gmünd Antonin Dvoráks "Requiem" und Georg Friedrich Händels Oratorium "Israel in Egypt" konnte man mit dem Vocalensemble Rastatt erleben.

In der Johanniskirche präsentierte Jo Brecht einen "Sacred Music Remix" und im Heilig-Kreuz-Münster begeisterten fünf Uraufführungen zur Gmünder Spiritualitätsgeschichte.

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