Feuchtwangen: Was bleibt

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Mit den geltenden Beschlüssen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergibt sich erneut eine Veränderung für die Veranstaltungen des Kulturbüros und der Kreuzgangspiele Feuchtwangen.

Mit den geltenden Beschlüssen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergibt sich erneut eine Veränderung für die Veranstaltungen des Kulturbüros und der Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Die Veranstaltung "Glenn Gould – Der Pianist in Briefen und Musik" mit Thomas Hupfer, Hanne Kulessa und dem Pianisten Julius Asal, die für Samstag, 6. März, 20 Uhr, in der Stadthalle Kasten geplant war, kann nicht stattfinden. Es soll einen neuen Termin geben. Da dieser im Moment noch nicht feststeht, können sich Karteninhaber auch mit dem Kulturbüro unter Tel: (09852) 90444 in Verbindung setzen, um sich ggf. den Kartenpreis erstatten zu lassen. Weiterhin unangetastet durch die neuen Bestimmungen vom 10. Februar sind "Die Nacht kurz vor den Wäldern" – Theatermonolog nach Bernard-Marie Koltès mit am Freitag, 26. März, 20 Uhr, und der Ringelnatz – Kästner – Tucholsky – Abend mit Atischeh Hannah Braun, Klaus-Lothar Peters und Helmut Büchel, Freitag, 9. April, 20 Uhr, jeweils Stadthalle Kasten.

Kontakt: Telefon (09852) 904-44 und unter www.feuchtwangen.de

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