Flutkatastrophe: Landrat Bläse spricht Anteilnahme aus

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Der Ostalbkreis stehe im Austausch und sei zur weiteren Unterstützung bereit.

Der Ostalbkreis sendet erneut Hilfskräfte in die betroffenen Gebiete.

Aalen. „Die Flutkatastrophen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind verheerend“, heißt es in einer Mitteilung des Landratsamts Ostalbkreis vom Samstagnachmittag. Landrat Dr. Joachim Bläse zeigt sich darin tief erschüttert: „Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort, viele haben ihr ganzen Hab und Gut verloren.“ Viel schlimmer seien jedoch die menschlichen Opfer, die es zu beklagen gilt. „Unsere Anteilnahme und Trauer möchte ich den Hinterbliebenen aussprechen“., so Bläse.

Hilfe aus dem Ostalbkreis

Die Anforderung von Hilfskräften und die Koordination laufe zentral über das Innenministerium Baden-Württemberg und Regierungspräsidium Stuttgart. Auch der Ostalbkreis zeige Solidarität, bereits am Donnerstagabend sind über den Katastrophenschutz zwei Krankentransportwagen zur Unterstützung in die betroffenen Gebiete gefahren.

„Alle Einheiten sammeln sich in der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal“, berichtet Kreisbrandmeister Otto Feil, der die Unterstützung für den Ostalbkreis koordiniert. Von dort aus werden sie gezielt in die Krisengebiete entsendet.

Auch am Samstagmorgen habe sich aus dem Ostalbkreis eine Führungseinheit und ein weiterer Krankentransportwagen auf den Weg gemacht.

Der Ostalbkreis stehe im Austausch und sei zur weiteren Unterstützung bereit.

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