Förderung für drei Schulen der Ostalb

Insgesamt fließen 225 000 Euro in den Ostalbkreis für das Programm AVdual des Landes.

Aalen. Die Justus-von-Liebig-Schule Aalen, die Technische Schule Aalen und das Kreisberufsschulzentrum Ellwangen werden gefördert. Insgesamt fließen 225.000 Euro in den Ostalbkreis.

Eine bestmögliche Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf ist für Jugendliche besonders wichtig. „Noch wichtiger ist die Unterstützung in Zeiten, in denen Unternehmen händeringend nach Auszubildenden suchen“, erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Martina Häusler und beglückwünscht die Justus-von-Liebig-Schule Aalen, die Technische Schule Aalen und das Kreisberufsschulzentrum Ellwangen, die bei dem Förderprogramm AVdual zum Zug kommen. Das Förderprogramm wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg auf den Weg gebracht; dreißig baden-württembergische Stadt- und Landkreise werden berücksichtigt, darunter auch der Ostalbkreis, der mit 225 000 Euro gefördert wird.

Ausbildung stärken

Das Reformkonzept zur Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf beinhaltet insbesondere regionale Übergangsmanagements (RÜM) sowie für Jugendliche mit Förderbedarf den Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual) an beruflichen Schulen.

„Die Bereitschaft auszubilden ist über alle Branchen hinweg weiter hoch. Die Unternehmen suchen händeringend nach Auszubildenden, im August waren noch fast 30 000 Ausbildungsstellen offen“, stellte Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut fest. „Mit dem Reformkonzept stärken wir die berufliche Orientierung, damit Betriebe und Jugendliche auch zueinander finden. Dabei sind Betriebspraktika das A und O, in besonderer Weise AVdual,“ so die Ministerin.

Hundert Schulen im Land bieten AVdual an; etwa 5900 Schülerinnen und Schüler werden unterstützt. „Unser Ziel ist, dass noch mehr Jugendlichen der direkte Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf gelingt“, erklärt die Ministerin weiter.

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