Die beiden Wohngebäude sind entlang der Katharinen und Mörikestraße perfekt in ihre Umgebung eingebunden -durch ihre stimmigen Proportionen, die Dachformen, Fassadengliederungen und Materialität, so die Jury. Auch zu den angrenzenden Stadtvillen besteht ein unmittelbarer Bezug. Die Gesamtqualität des Quartiers beweist: Hier gibt es ein Miteinander von Architekt und Bauträger, das weit über dem Durchschnitt liegt.
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Die beiden Wohngebäude sind entlang der Katharinen und Mörikestraße perfekt in ihre Umgebung eingebunden -durch ihre stimmigen Proportionen, die Dachformen, Fassadengliederungen und Materialität, so die Jury. Auch zu den angrenzenden Stadtvillen besteht ein unmittelbarer Bezug. Die Gesamtqualität des Quartiers beweist: Hier gibt es ein Miteinander von Architekt und Bauträger, das weit über dem Durchschnitt liegt.
Es ist, so die Jury, ein Statement für die Wissenschaft, Kunst und Architektur: das Explorhino in Aalen. Allein der erste Blick verleitet Betrachter dazu, hineinzugehen in die Werkstatt junger Forscher, einer Initiative der Hochschule. Es scheint, als schwebe die stählerne Konstruktion um den gläsernen Kubus, wobei die Symbiose beider Elemente die Struktur des Behnisch Baus der Hochschule aufnimmt und sie in eine aktuelle Architektursprache übersetzt.
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Es ist, so die Jury, ein Statement für die Wissenschaft, Kunst und Architektur: das Explorhino in Aalen. Allein der erste Blick verleitet Betrachter dazu, hineinzugehen in die Werkstatt junger Forscher, einer Initiative der Hochschule. Es scheint, als schwebe die stählerne Konstruktion um den gläsernen Kubus, wobei die Symbiose beider Elemente die Struktur des Behnisch Baus der Hochschule aufnimmt und sie in eine aktuelle Architektursprache übersetzt.
Zwischen den angrenzenden massiven Wohnbauten steht das Holzhaus selbstverständlich da und kann sich gut behaupten. Die Jury würdigt den frischen Ansatz die unterschiedlich großen Wohnungen, ohne hierarchische Raumanordnungen zu organisieren. Konsequent wurden die Materialien naturbelassen. Das Haus stellt einen baukulturellen Beitrag zum ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauen der Zukunft dar.
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Zwischen den angrenzenden massiven Wohnbauten steht das Holzhaus selbstverständlich da und kann sich gut behaupten. Die Jury würdigt den frischen Ansatz die unterschiedlich großen Wohnungen, ohne hierarchische Raumanordnungen zu organisieren. Konsequent wurden die Materialien naturbelassen. Das Haus stellt einen baukulturellen Beitrag zum ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauen der Zukunft dar.
Bewohner des Mörikepark Gmünd mit dem Bauherrn Horst Enßlin von der Essinger Wohnbau und Andreas Ocker von den Stuttgarter Architekten kaestle&ocker (mit Auszeichnungsplakette v.l) und Bernd Liebel, dem Vorsitzender BDA Ostwürttemberg (Dritter v. l.), der die Hugo-Häring-Auszeichnung übergab.
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Bewohner des Mörikepark Gmünd mit dem Bauherrn Horst Enßlin von der Essinger Wohnbau und Andreas Ocker von den Stuttgarter Architekten kaestle&ocker (mit Auszeichnungsplakette v.l) und Bernd Liebel, dem Vorsitzender BDA Ostwürttemberg (Dritter v. l.), der die Hugo-Häring-Auszeichnung übergab.
Es freuen sich über die Hugo-Häring-Auszeichnung: Michael und Sandra Bachmann von der Bauleitung, Architekt Professor Michael Schanné, Manfred Grimminger für den Bauherrn, Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler und der Aalener Architekt Bernd Liebel, der den Preis übergab (v.l.).
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Es freuen sich über die Hugo-Häring-Auszeichnung: Michael und Sandra Bachmann von der Bauleitung, Architekt Professor Michael Schanné, Manfred Grimminger für den Bauherrn, Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler und der Aalener Architekt Bernd Liebel, der den Preis übergab (v.l.).
Eine Hugo-Häring-Auszeichnung gab es auch für das Mehrfamilienhaus auf dem Stadtoval der Kayser-Architekten und Manuel Sebastian Du auf dem Stadtoval in Aalen. Bernd Liebel mit der Bauherrengemeinschaft Michael Bader, Thuy Du, Manuel Du, Marius Bader, Cornelia Kayser und Bennet Kayser.
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Eine Hugo-Häring-Auszeichnung gab es auch für das Mehrfamilienhaus auf dem Stadtoval der Kayser-Architekten und Manuel Sebastian Du auf dem Stadtoval in Aalen. Bernd Liebel mit der Bauherrengemeinschaft Michael Bader, Thuy Du, Manuel Du, Marius Bader, Cornelia Kayser und Bennet Kayser.
Das neue IHK-Ausbildungszentrum prägt den Stadteingang von Aalen, ohne aufdringlich zu sein, so die Jury. Mit einer beruhigten Form zeichnet der Neubau den landschaftlichen Höhenrücken nach - der Bau und die Natur wirken geradezu symbiotisch. Beispielhaft schafft es diese Architektur, dass sie eine große Baumasse überzeugend gestaltet und gleichzeitig landschaftlich einbindet.
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Das neue IHK-Ausbildungszentrum prägt den Stadteingang von Aalen, ohne aufdringlich zu sein, so die Jury. Mit einer beruhigten Form zeichnet der Neubau den landschaftlichen Höhenrücken nach - der Bau und die Natur wirken geradezu symbiotisch. Beispielhaft schafft es diese Architektur, dass sie eine große Baumasse überzeugend gestaltet und gleichzeitig landschaftlich einbindet.
Harmonisch in der Natur, sympathisch in der Erscheinung und zugleich nahbar und elegant präsentieren sich Kundenzentrum und Empfangsgebäude. Gestalterisch ist die Aufgabe mustergültig gelöst, so die Jurybegründung. Die drei organisch geformten Baukörper bilden den perfekten Übergang vom nüchternen, fast schwäbisch funktionalen Werksgelände in den angrenzenden bewaldeten Hang.
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Harmonisch in der Natur, sympathisch in der Erscheinung und zugleich nahbar und elegant präsentieren sich Kundenzentrum und Empfangsgebäude. Gestalterisch ist die Aufgabe mustergültig gelöst, so die Jurybegründung. Die drei organisch geformten Baukörper bilden den perfekten Übergang vom nüchternen, fast schwäbisch funktionalen Werksgelände in den angrenzenden bewaldeten Hang.

Hugo-Häring-Auszeichnungen für vorbildliche Bauwerke vergeben

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Hugo Häring gilt als einer der wichtigsten Initiatoren des Neuen Bauens.

Der Bund Deutscher Architekten BDA - Landesverband Baden-Württemberg verleiht im Abstand von drei Jahren den Hugo-Häring-Preis für vorbildliche Bauwerke in Baden-Württemberg an Bauherren und Architekten für ihr gemeinsames Werk. Das Verfahren ist zweistufig, in der ersten Stufe werden in den Regionen Auszeichnungen verliehen, in der zweiten Stufe die Hugo-Häring-Landespreise. Die hier vorgestellten Preisträger wurden aus den in der ersten Stufe ausgesuchten Objekten von einer Jury ausgewählt. Wir zeigen Ihnen die ausgezeichneten Bauwerke mit einem Auszug der Jury-Begründung sowie die Träger der Auszeichnung 2020. Diese wurden statt gemeinsam in einer Veranstaltung wegen der Pandemie jeweils einzeln vor Ort übergeben.

Rubriklistenbild: © Brigida Gonzalez

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