Jusos verurteilen Gewalt in Belarus

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Die Jusos Ostalb zeigen sich schockiert über die Situation nach den Wahlen in Belarus. "Wir verurteilen die Gewalt durch Polizei und Militär gegenüber friedlichen Demonstrierenden aufs Schärfste”, so Laura Weber, Kreisvorsitzende der Jusos Ostalb. Nach den mutmaßlich gefälschten Wahlergebnissen vom vergangenen Sonntag gehen in Belarus Tausende auf die Straße um gegen den letzten Diktator Europas zu demonstrieren, die Jusos bekunden hierfür und für Swjatlana Zichanouskaja sowie ihre Unterstützer "volle Solidarität”.

Aalen. Die Jusos Ostalb zeigen sich schockiert über die Situation nach den Wahlen in Belarus. "Wir verurteilen die Gewalt durch Polizei und Militär gegenüber friedlichen Demonstrierenden aufs Schärfste”, so Laura Weber, Kreisvorsitzende der Jusos Ostalb.

Nach den mutmaßlich gefälschten Wahlergebnissen vom vergangenen Sonntag gehen in Belarus Tausende auf die Straße um gegen den letzten Diktator Europas zu demonstrieren, die Jusos bekunden hierfür und für Swjatlana Zichanouskaja sowie ihre Unterstützer "volle Solidarität”. Eine lupenreine Diktatur, in der Journalisten verfolgt und verhaftet und Menschenrechte mit Füßen getreten werden, sei schon lange nicht mehr tragbar gewesen. "Angesichts der ausufernden Gewalt (...), der Folterung und des Missbrauchs von Gefangenen und anderen schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen muss die EU und die BRD eine strenge Linie fahren, die Gewalt und den Wahlbetrug verurteilen, sich mit der demokratischen Bewegung solidarisieren und Sanktionen prüfen”, so Paul Seibold, stellvertretender Vorsitzender.

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