KJR kämpft mit der Pandemie

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Freizeiten in der Zimmerbergmühle 2021, wenn überhaupt, „nur“ mit maximal 100 Personen pro Abschnitt.

Aalen. Womit der Kreisjugendring (KJR) 2019 und 2020 befasst war, das umriss Vorsitzender Michael Wagner im Kreis-Jugendhilfeausschuss am Montag. Demnach gab es 2019 neben einem großen Gesamtprogramm den Einstieg in das Bundesprogramm „Partnerschaft für Demokratie“. Seit 2019 ist der Ostalbkreis hier Partner. Der KJR koordiniert und setzt das Projekt um. Im Juni 2019 lief die Auftaktveranstaltung im Gmünder CCS. Es wurde ein Begleitausschuss gebildet, der über Projektanträge entscheidet. Auch das Jugendforum hat fünf eigene Projekte finanziell unterstützt. 2021 werde dieses Projekt der Renner, kündigte Wagner an.

Im Mai 2019 brachten KJR und Stadtjugendring Aalen im Gutenbergkasino der SchwäPo eine Veranstaltung zur Kommunalwahl, primär für Erstwähler.

Zum 40-jährigen Bestehen der Sternfahrt bot der KJR 2019 einen Ausflug zum Flugplatz Elchingen. 250 Kinder und 100 Betreuer durften beim Luftsportring Aalen zum Rundflug abheben.

Teilnehmerrekord im Juli 2019 beim Turnier „Kicken gegen Rechts“: 28 Teams waren in Oberkochen am Start. 2021 heißt es „Klicken gegen rechts“, kündigte Wagner eine Online-Idee an, die gerade entstehe.

2020 fielen fast alle Projekte wegen Corona aus. Die „Partnerschaft für Demokratie“ konnte aber noch Projekte unterstützen. Finanziell gefördert wurden auch Projekte, wie „Voll motiviert“ der Kocherburgschule und Projekte der Aidshilfe Gmünd.

Der Abschnitt 1 Zimmerbergmühle lief pandemiebedingt mit 100 Personen, der zweite wurde wegen eines positiven Corona-Tests in der ersten Woche abgebrochen. 2021 ist fraglich, ob es das Zeltlager gibt. Man plane aber mit jeweils 100 Teilnehmern pro Abschnitt.

2020 wurden wegen Corona weniger Zuschüsse beantragt und verteilt. Neu wurde die Bezuschussung von Online-Seminaren ermöglicht. Der Ostalbkreis unterstützte den KJR 2019 und 2020 mit je 135 000 Euro.

„Herzlichen Dank für die gute, aktive Arbeit in schwierigen Zeiten“, sprach Manfred Fischer (CDU) am Ende für alle. mas

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