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Kometendrama: Greenland

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Läuft im Traumpalast Gmünd und im Kinopark Aalen.

Spannend und actionreich trifft auf emotional und Drama. Das ist der Stoff des neuen Films "Greenland" von Ric Roman Waugh. Der Regisseur schafft es, mit vielen Spezialeffekten und guten Darstellern eine reale Vorstellung des Weltuntergangs durch einen riesigen Kometen darzustellen. Während der Komet "Clark" auf Kollisionskurs mit der Erde ist, versucht die Regierung, die Bürger zu beruhigen.

Spannend und actionreich trifft auf emotional und Drama. Das ist der Stoff des neuen Films "Greenland" von Ric Roman Waugh. Der Regisseur schafft es, mit vielen Spezialeffekten und guten Darstellern eine reale Vorstellung des Weltuntergangs durch einen riesigen Kometen darzustellen.

Um das geht es: Während der Komet "Clark" auf Kollisionskurs mit der Erde ist, versucht die Regierung, die Bürger zu beruhigen. Als der Komet dann tatsächlich einschlägt, bricht Panik aus. Nur eine begrenzte Anzahl an Bürger dürfen in den geheimen Bunker. Familie Garraty ist eine davon. Doch auf den Weg dorthin, machen sie Erfahrungen mit den guten und schlechten Seiten der Menschen. Doch John Garrity (Gerald Butler) setzt mit aller Kraft alles daran, seine Frau Allison (Morena Baccarin) und Sohn Nathan (Roger Dale Floyd) in Sicherheit zu bringen.

Die Stars: Gerald Butler ist bekannt dafür, als Held aus den Filmen hervorzugehen. Und das ist auch hier der Fall. Er tut hier als Familienvater alles dafür, dass seine Familie sicher ist. Und das schafft er mit viel Glück und großen Zufällen. Morena Baccarin ist dagegen die besorgte Ehefrau und Mutter. In einer schwierigen Situation spielt sie überzeugend und verantwortungsvoll die Rolle der Mutter für Roger Dale Floyd.

Überraschungen: Während "Greenland" auf der einen Seite sehr realistisch ist, was den Kometen betrifft, ist es weniger realistisch, dass so viel Glück und Zufall wirklich existiert, wie der Familie Garrity im Laufe des Films widerfährt. Das wirklich Gute daran ist, dass das Ende vollkommen unerwartet ist.

Fazit: Der Film erinnert etwas an Roland Emmerichs "2012". Teilweise haben beide Filme ähnliche Handlungen. Dennoch ist "Greenland" fesselnd bis zum Schluss, auch wenn einige Szenen utopisch dargestellt waren. Die Spannung bleibt den ganzen Film über erhalten, da man nicht weiß, was als Nächstes passiert. Zoe Kapoor

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