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Konflikt: Fasten oder Kaffee?

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Zoe Kapoor über ihren liebsten Wachmacher am frühen Morgen

Als ich das erste Mal vom Basenfasten hörte, brannte ich direkt dafür und wollte es unbedingt ausprobieren. Ich habe daraufhin an dem Kurs von Melanie Gold teilgenommen und erfahren, was Basenfasten wirklich ist und vor allem, auf was man dabei verzichten muss.

Dass man dabei säurehaltige Lebensmittel vom Speiseplan streichen muss, war eigentlich gar nicht das Problem, sondern der morgendliche Kaffee. Der steht nämlich ganz oben auf der Liste der Genüsse, auf die man mindestens für eine Woche verzichten muss.

Da kam sie also: die Entscheidung zwischen dem Basenfasten und dem Kaffee. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen: Ich dachte zuerst, eine Tasse am Morgen kann doch nicht schaden. Während des virtuellen Treffens wurde ich aber eines Besseren belehrt. Der Verzicht auf Kaffee sei unbedingt komplett nötig, da das Basenfasten sonst überhaupt nichts bringe. Relativ schnell habe ich daraufhin gemerkt: Kaffee gehört zu meiner Morgenroutine einfach dazu. Man kann sagen, ich hänge in der Früh noch zu sehr in den Seilen, als dass ich das Muntermachergetränk einfach so ausfallen lassen könnte. Deshalb ist Basenfasten vielleicht doch nichts für mich?!

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