Krieg in der Ukraine: Unsere wichtigsten Artikel als Dossier

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Die Ukraine-Krise und die Ostalb
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Die russische Invasion in die Ukraine hat auch Auswirkungen auf den Ostalbkreis. Eine laufend aktualisierte Zusammenstellung unserer Berichte zum Konflikt.  

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine eskalierte am frühen Donnerstagmorgen. Das hat auch Auswirkungen auf den Ostalbkreis. In zahlreichen Artikel berichtet die Redaktion der Schwäbischen Post und Gmünder Tagespost über den Konflikt und seine lokalen Auswirkungen. Hier finden Sie ein laufend aktualisiertes Dossier über unsere Berichterstattung. Die überregionale Berichterstattung finden Sie auf dieser ständig aktualisierten Sonderseite zum Krieg in der Ukraine.

Krieg in der Ukraine: So können Sie betroffenen Menschen helfen: Ein Überblick der Hilfsorganisationen.

Ukraine-Krieg: So helfen die Gemeinden im Ostalbkreis: Welche Maßnahmen sind geplant? Wer nimmt Flüchtlingen auf? Ein Überblick.

Sechs Bands geben Benefizkonzert für die Ukraine: Musiker aus dem Ostalbkreis spielen in Aalen-Ebnat für die Menschen in der Ukraine. Schwäbische Post und Gmünder Tagespost übertragen live.

Unbegleitete Flüchtlingskinder: Interesse „überbordend“: Die Info-Veranstaltung zur Aufnahme unbegleiteter Kinder und Jugendlicher, die vor dem Krieg geflüchtet sind, ist ausgebucht.

Hilfe in der Muttersprache: Irina Kimmel aus Heubach unterstützt mit all ihren Möglichkeiten Flüchtlinge - im Buskonvoi, als Übersetzerin, bei der Suche nach Wohnraum.

Was Helferin Sarah an der Grenze zur Ukraine erlebt hat: Wenn Hunderte Kinder Platz brauchen: Im Interview vor Ort berichtet die 29-Jährige von den täglichen Herausforderungen und wie sie mit der Belastung umgeht.

Omnibus Grötzinger: 22 Kinder sollen noch geholt werden: Wieso am Mittwochmorgen noch einmal ein Grötzinger-Bus aus Bartholomä in Richtung Ukraine losfährt.

Schönblick: Die Helfer spüren eine große Dankbarkeit: Steffen Leistner, leitender Hausmeister des Schönblicks, und Architekt Martin Klaiber fuhren in die Ukraine und brachten viele Menschen in Sicherheit.

Von der ukrainischen Grenze nach Dirgenheim zurück: So ging es für die Geflüchteten weiter:

Brucker und Papier Geiger: Hilfsaktion für die Ukraine: Die Unternehmen rufen die Aalener Bevölkerung zu Spenden auf. Wie der Transport über Ungarn direkt ins Krisengebiet gehen soll.

Busunternehmen Grötzinger: Eine Meisterleistung, die 155 Menschen gerettet hat: Fast das ganze Dorf hat mit angepackt: Der Hilfskonvoi aus Bartholomä ist wieder daheim und hat 155 Menschen aus der Ukraine zur LEA in Ellwangen gebracht.

Flüchtlinge aus der Ukraine: So ist die Lage in der Ellwanger LEA: Die Menschen, die in der LEA ankommen, bleiben in der Regel nur kurz. Wo sie ihre Reise hinführt und wie LEA-Leiter Berthold Weiß die Lage beurteilt.

Flüchtlinge aus der Ukraine sind in LEA Ellwangen angekommen: Am späten Sonntagabend kamen die Ukrainerinnen und Ukrainer im Rahmen einer Privatinitiative in der LEA an. 

Existenzen in Plastiktüten - die Lage an der ukrainischen Grenze: Der Hilfskonvoi um Kinga und Joe Putschögl hat die ukrainische Grenze erreicht. Die Schwäbische Post ist mit an Bord. 26 Menschen entschließen sich dazu, mit uns nach Deutschland zu kommen.

Ukraine-Krieg: Solidarität mit Flüchtlingen zeigen: In der Marienpflege schätzen Roderich Kiesewetter und Winfried Mack (beide CDU) die Situation ein.

Kundgebung: Mit Poesie und Musik gegen den Krieg: Das Aktionsbündnis Mahnwache verurteilt den Ukraine-Krieg am Samstagvormittag am Ellwanger Fuchseck auf das Schärfste.

Unterkünfte im Ostalbkreis werden für Geflüchtete vorbereitet: In vier Unterkünften in Aalen, Gmünd, Neresheim und Bopfingen sollen 300 bis 400 Menschen aus der Ukraine wohnen können. Landrat will Vorkehrungen für 1000 Geflüchtete treffen.

In Ellwanger LEA kommen mehr Flüchtlinge: Um rund 800 zusätzliche Plätze wird die Kapazität in der Landeserstaufnahmestelle erhöht.

Von Dirgenheim an die ukrainische Grenze: Zehn Frauen und Männer machen sich auf den Weg an die ukrainische Grenze, um Menschen im Krieg zu helfen. Mit an Bord: SchwäPo-Redakteur Erik Roth.

Aufbruch ins Ungewisse: Wie sich binnen weniger als 24 Stunden ein kleiner privater Hilfskonvoi organisierte und auf den Weg zur Ukraine machte, um Verwandte in Sicherheit zu bringen.

Böbingen leuchtet für den Frieden: Geschätzt vier- bis fünfhundert Menschen setzen am Donnerstagabend im Böbinger Park am alten Bahndamm ein Zeichen gegen den Krieg und für Solidarität mit der Ukraine.

Spazieren gehen am Josefsbach für den Frieden in der Ukraine: Friedensdemonstration am Josefsbach in Gmünd

Ein großes Zeichen für den Frieden: Wie aus einer Initiative der Kerkinger Vereine eine große Friedensdemo auf dem Sportplatz des SV Kerkingen wurde.

Wirtschaft diskutiert Folgen des Ukraine-Kriegs: Die Erdgasversorgung ist gesichert, aber Energie und Materialien werden immer teurer – Einige Firmen nehmen Flüchtlinge auf.

Wo es anstelle von Berlinern zurzeit „Ukrainer“ für den guten Zweck gibt: Bäckerei Hilbert aus Eschach hat eine Aktion zugunsten der Ukrainehilfe gestartet.

Kriegsflüchtlinge könnten ins leere DRK-Pflegeheim in Bopfingen: Welche Überlegungen es aktuell im Ostalbkreis gibt, um aus der Ukraine geflüchtete Menschen aufzunehmen. 

Wörter Rotachnarren spenden an Kinder der Ukraine.

Mahnwache in Mutlangen: Für einen sofortigen Waffenstillstand: Hunderte Menschen beteiligen sich am Friedenssternlauf vom Rathaus zur Friedenswiese auf der Mutlanger Heide. Dort erleben sie eine eindrückliche Veranstaltung.

34 Flüchtlinge aus der Ukraine treffen in Gmünd ein: Schönblick nimmt Menschen mit Behinderung aus der Ukraine auf.

Wetzgau turnt ohne Olympiasieger: Wegen des Angriffskriegs Putins gegen die Ukraine verzichtet der TV Wetzgau vorläufig auf die Dienste des russischen Olympiasiegers Artur Dalaloyan.

Hilfskonvoi von Dirgenheim zur ukrainischen Grenze: Kinga und Johannes Putschögl starten mit Wohnmobilen eine Hilfsaktion, liefern Medikamente und holen Kriegsflüchtlinge.

Mögglauer Remsgöckel organisieren „einen 5er für die Ukraine“: Statt Geldbeutelwäsche wird um Spenden gebeten. Die Fasnachter wollen aufrunden.

Zivilschutz im Ostalbkreis: Gewappnet für den Ernstfall? Angesichts der angespannten politischen Lage fragen sich nun viele, was passieren würde, wenn der Krieg bis in die Region kommt. Das Landratsamt beantwortet einige Fragen.

Über die Gesichter der Türkei und das Verhältnis zur Ukraine und zu Russland: Die ARD-Korrespondentin Karin Senz kommt nach Aalen. Im Interview wirft sie auch einen Blick auf das aktuelle türkisch-russische Verhältnis.

Eine „Lawine der Menschlichkeit“ für die Ukraine: Wie Familie Disam vom Mutlanger Tanzsportzentrum den Menschen in der Ukraine helfen möchte.

Boxerin Felicitas Vogt will den WM-Titel: Im letzten Jahr kämpfte sich die 27-jährige zum EM-Titel im Bantamgewicht. Am 5. März soll die Krönung bei der Weltmeisterschaft folgen. Unklar ist, ob die russische Gegnerin antreten kann.

Kiesewetter und Mack im Dialog: Informations- und Diskussionsabend zur Ukraine-Krise am Samstag, 5. März, in der Marienpflege um 19 Uhr.

Beten für Frieden in der Ukraine: Pater Martin Leitgöb über die griechisch-katholische Kirche in der Ukraine und die Brüder seiner Ordensgemeinschaft, der Redemptoristen, die von Lemberg aus tätig sind.

Menschen von der Ostalb tun sich zusammen: Rund 30 Menschen besprechen im Um-Welthaus in Aalen, wie ihre Hilfe vernetzt werden kann.

Privater Wohnraum für Kriegsflüchtlinge gesucht: Die Stadt Schwäbisch Gmünd bereitet sich auf Ankunft vieler Menschen vor und startet umfassendes Hilfsprogramm.

Bartholomäer Ukraine-Hilfe von der Insel Föhr aus: Wie das Busunternehmen Grötzinger spontan Transporte an die rumänische Grenze organisiert und wie groß die Hilfsbereitschaft im Dorf ist.

Anna Rupprecht kritisiert Russland-Aus: „Das ist Putins Krieg“: Die 25-Jährige des SC Degenfeld spricht für eine weitere Teilnahme der Konkurrentinnen aus: „Die Mädels können doch nichts dafür.“

Schönblick nimmt behinderte Kriegsflüchtlinge auf: 34 Flüchtlinge aus der Ukraine sind auf dem Weg nach Schwäbisch Gmünd. Wo sie untergebracht werden und wann sie erwartet werden.

Ein Zeichen der Solidarität in Aalen: Viele hunderte Menschen besuchen auf dem Aalener Marktplatz die Kundgebung für Solidarität mit der Ukraine und Frieden in Europa.

Sicherheitspolitik: Historische Sitzung: Zäsur in der der deutschen Sicherheitspolitik. CDU-Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter spricht am Rande der Sondersitzung des Bundestags mit dem Botschafter der Ukraine, Dr. Andrij Melnyk.

1. FC Heidenheim: Shitstorm nach Statement zum Krieg in der Ukraine: Ein Tweet auf Twitter sorgt für massive Kritik in den Sozialen Medien. Der Verein reagiert umgehend.

Gmünder PH hilft Studentinnen aus der Ukraine: Rektorin der Gmünder PH sagt geflüchteten Wissenschaftlern und Studierenden Unterstützung zu.

Eine Covid-19-Schutzimpfung für alle Ankommenden: Landesregierung bildet Stab „Flüchtende aus der Ukraine“. LEAs sollen Anlaufstelle sein.

Menschen flüchten aus der Ukraine - Landrat Bläse bittet Städte und Gemeinden um Wohnraum: Der Ostalbkreis bereitet sich auf eine unklare Anzahl von Menschen vor, die derzeit das Kriegsgebiet in der Ukraine verlassen. 

So trifft die Ukraine-Krise die Wirtschaft im Ostalbkreis: Die Börsen stehen unter Druck, die Energiepreise steigen – und auch die Geschäfte regionaler Firmen vor Ort werden vom Krieg in Osteuropa überschattet.

Russischer Supermarkt in Heubach: Kunden von beiden Seiten der Front: Wie der russische Angriff auf die Ukraine in einem Supermarkt in Heubach zu spüren ist: ein Besuch im EuroSmarkt, dessen Besitzer selbst aus Russland stammt.

Roderich Kiesewetter zum Ukraine-Konflikt: Keine Chance auf Happy-End: Der Russland-Ukraine-Konflikt eskaliert immer mehr - und Putins Truppen stehen in Teilen der Ukraine: Wie beurteilt Außenpolitiker Roderich Kiesewetter die Lage?

Friedens-Mahnwache in Aalen, Gmünd und Ellwangen: Ostalbkreis zeigt Solidarität: Am Abend finden im Ostalbkreis Mahnwachen und Schweigekreise für den Frieden statt. 

Leni Breymaier: Solidarität mit der Ukraine: SPD-Kreisverband verurteilt Putins Politik harsch. Breymaier: Am Ende geht's nicht um narzisstische Männer.

Bangen um die Heimat der Eltern: Russische Bomben und Panzer in der Ukraine, Menschen auf der Flucht. Was Ihor Bilaniuk aus Rainau-Buch, dessen Eltern 1945 aus Iwanov-Frankisk in den Westen kamen, über den Krieg sagt.

„Solidarität mit der Ukraine“ über Parteigrenzen hinweg: Etwa 60 junge Menschen aus den Kreisverbänden der Juso, Grünen Jugend, Jungen Union und Jungen Liberalen demonstrieren für Frieden.

Ein Schweigekreis für den Frieden: Nach den Angriffen auf die Ukraine versammeln sich rund 70 Menschen in Aalen.

Mahnwache protestiert gegen Krieg in der Ukraine: Rund 100 Teilnehmende demonstrieren auf dem Marktplatz. Ellwangens Kirchenglocken läuten.

Und die Fasnacht in Ellwangen findet statt: OB Dambacher meint, Mitgefühl und gemeinsam erlebte Freude stehen nicht im Widerspruch.

LEA Ellwangen soll Ukraine-Flüchtlinge aufnehmen: Laut Justizministerium werden aktuell Vorbereitungen getroffen, um die Kapazitäten in allen Flüchtlingserstaufnahmeeinrichtungen zu erweitern.

Gemeinsam gegen Putin: Gerhard Königer meint, dass schnelle Hilfe für Ukrainer richtig und wichtig ist.

Anna Rupprecht bleibt die Reise nach Russland erspart: Die Wettbewerbe in Nischni Tagil und Tschaikowski sind wegen des Ukraine-Krieges gestrichen. Deutschland belegt beim Teamwettbewerb in Hinzenbach den fünften Platz.

Mit der Kraft der Osterkerze für Frieden in der Ukraine: Die beiden Dekane Ursula Richter und Robert Kloker laden zum Gebet in die Franziskuskirche.

Vernetzungstreffen: Hilfe für die Ukraine: Am Montag um 18 Uhr lädt „act for transformation“ ins Um-Welthaus ein.

Drei wundervolle Zeichen gegen Krieg: Eine Kundgebung, ein Gebet und keine Fasnet in Gmünd.

Friedensandacht - Gläubige rufen Gott um Hilfe an: In der Schönenbergkirche wird für die Menschen in der Ukraine gebetet.

Kein politischer Kehraus: Die Grünen sagen ihre traditionelle Veranstaltung am Aschermittwoch wegen des Ukraine-Kriegs ab.

Reckermann und Kiesewetter live zur Ukraine-Krise - das Video in voller Länge.

Chefredakteur Lars Reckermann sprach am Dienstag, 22. Februar 2022, live mit dem CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter über die Ukrainekrise.

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