Landtag: viele Abgeordnete aus der Region

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Die benachbarten Wahlkreise haben allesamt mindestens zwei Abgeordnete im nächsten Landtag.

Aalen. Die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Aalen haben Winfried Mack (CDU) als Einzelkämpfer in den Landtag nach Stuttgart entsandt. Schwäbisch Gmünd hingegen hat künftig drei Landtagsabgeordnete: Martina Häusler aus Gmünd für die Grünen, Tim Bückner aus Untergröningen für die CDU und Ruben Rupp aus Eschach für die AfD. Doch wie haben die Nachbarkreise gewählt? Nach Informationen aus dem Statistischen Landesamt sieht es wie folgt aus:

Heidenheim hat künftig wieder zwei Abgeordnete in Stuttgart: Martin Grath holt mit 25,8 Prozent Stimmenanteil das Direktmandat für die Grünen. Zweiter Abgeordneter aus dem Wahlkreis Heidenheim ist der Spitzenkandidat der SPD im Land, Andreas Stoch. Der ehemalige Kultusminister der grün-roten Koalition (2011 bis 2016) erhielt 20,2 Prozent der Stimmen.

Schwäbisch Hall schickt drei Abgeordnete in den Landtag: Jutta Niemann holt das Direktmandat mit 28,7 Prozent, Stephen Brauer (FDP) kommt mit 13,1 Prozent ins Parlament, Udo Stein (AfD) mit 12,5 Prozent.

Schorndorf hat künftig drei Abgeordnete: Petra Häffner (Grüne) holt mit 29,7 Prozent das Direktmandat. Mit ihr in den Landtag ziehen Christian Gehring (CDU, 24,2 Prozent) und Jochen Haußmann (FDP, 16,3 Prozent).

Geislingen hat zwei Abgeordnete: Das Direktmandat geht an Nicole Razavi (Grüne, 27,9 Prozent), gewählt ist auch Sascha Binder (SPD, 14,4 Prozent).

Göppingen hat Ayla Cataltpepe (Grüne, 28,8 Prozent) direkt gewählt und zudem Sarah Schweizer (CDU, 26,5 Prozent) und Hans-Jürgen Goßner (AfD, 12,3 Prozent).

Backnang hat drei Abgeordnete: Ralf Nentwich (Grüne) holt das Direktmandat mit 24 Prozent, Gernot Gruber (SPD, 19 Prozent) und Daniel Lindenschmid (AfD, 12,1 Prozent) sind ebenfalls gewählt.

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