Linke: Niebius und Rasch im Amt bestätigt

Die beiden Vorsitzenden der Ostalb-Linken sind auf dem Kreisparteitag wiedergewählt worden.

Schwäbisch Gmünd. Auf ihrem Kreisparteitag haben die Mitglieder der Ostalb-Linken in Hussenhofen am vergangenen Dienstag turnusmäßig ihren Kreisvorstand neugewählt. Die beiden Vorsitzenden Justin Niebius und Hans-Peter Rasch sowie die Schatzmeisterin Susanne Kempf wurden in ihrem Amt bestätigt. Als Beisitzer werden im neugewählten Vorstand Arailym Wödl, Arnad Kajtezovic und Lars Pretsch vertreten sein. Neben dem Kreisvorstand wurden auch die Delegierten für den Landesparteitag und den Landesausschuss neu gewählt.

Soziale im Mittelpunkt

„Wir freuen uns auf die kommenden zwei Jahre Arbeit im Kreisvorstand. Wir wollen gemeinsam weiter daran arbeiten, die Linke in der Region zu stärken und uns für eine Ostalb einzusetzen, die den Menschen und das Soziale in den Mittelpunkt stellt, daran arbeitet, unseren Planeten lebenswert zu erhalten und unsere Wirtschaft zukunftsfest zu machen“, heißt es in einer Pressemitteilung des frisch gewählten Kreisvorstandes.

Auch die Umwelt spielt bei den Ostalb-Linken eine zentrale Rolle: „Die Energiekrise und die damit steigenden Preise, die immer öfter auftretenden Extremwetterlagen und die steigende soziale Ungleichheit zeigen, dass es dringend neue Politikansätze braucht. Daran wollen wir mitarbeiten“, heißt es weiter.

Putins Krieg völkerrechtswidrig

Angesichts der russischen Aggression in der Ukraine teilte Kreisvorsitzender Justin Niebius zusätzlich mit: „Mit Bedauern müssen wir auch als Ostalb-Linke feststellen, dass mit dem völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands in die Ukraine in Europa erneut Krieg herrscht.“ Er und alle Ostalb-Linken „verurteilen diesen Angriff auf die Ukraine auf das Schärfste, er ist durch nichts zu rechtfertigen“. Die volle Solidarität gelte nun der ukrainischen Zivilgesellschaft, so Niebius weiter. „Wir hoffen, dass die Kampfhandlungen schnellstens eingestellt werden und zu diplomatischen Verhandlungen zurückgekehrt wird.“

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