Linke zu den Corona-Kosten

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Als unkreativ und falsch bezeichnet der Kreisvorsitzende der Linken, Justin Niebius, Vorschläge aus Kreisen der CDU, angesichts der Kosten der Coronakrise zusätzliche Rentenleistungen wie die Grundrente oder die Rente mit 63 "noch einmal auf die Zielgenauigkeit" zu überprüfen.

Aalen. Als unkreativ und falsch bezeichnet der Kreisvorsitzende der Linken, Justin Niebius, Vorschläge aus Kreisen der CDU, angesichts der Kosten der Coronakrise zusätzliche Rentenleistungen wie die Grundrente oder die Rente mit 63 "noch einmal auf die Zielgenauigkeit" zu überprüfen. Niebius kritisierte, dass der CDU angesichts der historischen Krise nicht besseres einfalle, als die Last auf die Rücken der kleinen und mittelständischen Einkommen abzuladen. "Viel zu viele Abgeordnete aus den Reihen der CDU/CSU Fraktion haben sich an der Coronakrise persönlich bereichert. Jetzt sollen diejenigen, die beispielsweise seit Beginn der Corona-Krise in Kurzarbeit sind, die Kosten ausbaden. Das ist zynisch", so der Kreisvorsitzende in einer Pressemitteilung. Niebius verwies auf das Konzept der Linken, dass bereits im November in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung vorgelegt wurde. Es sieht vor, die reichsten 0,7 Prozent der Bevölkerung mit einer Vermögensabgabe zur Kasse zu bitten. Die geplanten Einnahmen beliefen sich auf 310 Milliarden Euro.

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