MAN-Mediaman in Zahlen

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Sie geht 1992 in Betrieb. Bis 2011 entstehen hier Nacht für Nacht die Gmünder Tagespost und die Schwäbische Post, außerdem die Wochenpost, der Gmünder Anzeiger, Wirtschaft Regional und andere Zeitungsprodukte. Die Produktionshalle wird für die MAN-Mediaman neu gebaut, während nebenan noch die Vorläufermaschine der Marke "Goss" läuft.

Die Geschichte der Druckmaschine MAN-Mediaman: Sie geht 1992 in Betrieb. Bis 2011 entstehen hier Nacht für Nacht die Gmünder Tagespost und die Schwäbische Post, außerdem die Wochenpost, der Gmünder Anzeiger, Wirtschaft Regional und andere Zeitungsprodukte.

Die Druckerei: Die Produktionshalle wird für die MAN-Mediaman neu gebaut, während nebenan noch die Vorläufermaschine der Marke "Goss" läuft. Der Neubau wird 9 Meter hoch, 30 Meter lang und 25 Meter breit. (Im Vergleich: Laut DFB-Regeln misst ein Fußballfeld mindestens 90 mal 45 Meter.)

Die Druckmaschine: Die MAN-Mediaman druckt im Flachdruck (Offsetdruck genannt) in einem Arbeitsgang bis zu 32 Seiten im sogenannten Berliner Format, also 31,5 Zentimeter breit und 47 Zentimeter lang (die Alternative, das Rheinische Format, misst mindestens 35 auf 51 Zentimeter). Die MAN-Mediaman verbraucht während ihrer Zeitungsproduktion in Aalen etwa 3000 Tonnen Papier pro Jahr und etwa 35 Tonnen Farbe pro Jahr. Die Maschine ist 125 Tonnen schwer und steht auf einem Fundament von 320 Tonnen.

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