Maria 2.0: Protest in Gmünd für Frauen in allen katholischen Ämtern

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Protest in Schwäbisch Gmünd.

Die Aalener und Gmünder Maria-2.0-Gruppen hatten zum Protest auf den Gmünder Johannisplatz geladen.

Schwäbisch Gmünd. Der Tag der Diakonie war Anlass für eine Kundgebung auf dem Gmünder Johannisplatz. Dorthin sind 100 Menschen auf die Einladung der Aalener und Gmünder Maria-2.0-Gruppen sowie des katholischen Frauenbundes zusammen gekommen, um für die Gleichstellung von Frauen in der katholischen Kirche zu protestieren. Sie bildeten eine der sechs Protestzentren, die sich in der ganzen Diözese unter dem Motto „Genug geredet! Gleichberechtigung.Punkt.Amen.“ formiert hatten. Pfarrer Martin Stöffelmeier, als Sprecher des Priesterrats und Präsidiumsmitglied des Diözesanrats, forderte: „Bleiben Sie stark, stehen Sie auch gegen Widerstände solidarisch zusammen.“ Die Zeit sei reif für Frauen in allen kirchlichen Ämtern.

Die Aalener und Gmünder Maria-2.0-Gruppen hatten zum Protest auf den Gmünder Johannisplatz geladen.

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