Mit Maske in den Kreißsaal

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Maskenpflicht im Kreißsaal, strenge Besuchsregeln auf Geburtsstationen oder erschwerte Wochenbett-Betreuung durch Hebammen: In Corona-Zeiten stehen Schwangere aktuell vor großen Herausforderungen. Damit Eltern für die Probleme des Alltags den Kopf frei haben und sich auf die wichtigen Dinge rund um die Geburt fokussieren können, unterstützt die Kaufmännische Krankenkasse in Aalen (KKH) Familien mit einem neuen Familienpaket, wie die KKH in einem Schreiben mitteilt.

Aalen. Maskenpflicht im Kreißsaal, strenge Besuchsregeln auf Geburtsstationen oder erschwerte Wochenbett-Betreuung durch Hebammen: In Corona-Zeiten stehen Schwangere aktuell vor großen Herausforderungen.

Damit Eltern für die Probleme des Alltags den Kopf frei haben und sich auf die wichtigen Dinge rund um die Geburt fokussieren können, unterstützt die Kaufmännische Krankenkasse in Aalen (KKH) Familien mit einem neuen Familienpaket, wie die KKH in einem Schreiben mitteilt. "Schwangere erhalten 300 Euro Extra-Budget für ausgewählte Leistungen, Vorsorgeuntersuchungen und Leistungen, die sie für sich und ihr Baby individuell einsetzen können", erklärt KKH-Mitarbeiter Thomas Hilmer.

"Wir raten unseren Versicherten im Wunschkrankenhaus nachzufragen, welche Corona-Regeln für die Entbindung gelten", sagt Hilmer. Denn viele Kliniken haben Hygienekonzepte entwickelt. So sei es in einigen Kliniken vorgeschrieben, auch im Kreißsaal unter Wehen eine medizinische Maske zu tragen, sagt Hilmer.

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