Nur noch getestete Kinder dürfen in Kitas

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Ab sofort dürfen nur noch getestete Kinder in Kitas - Mitarbeiter müssen FFP-2-Masken tragen.
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Kontrollen und strengere Regeln: Oberbürgermeister von Aalen und Schwäbisch Gmünd ziehen angesichts hoher Corona-Zahlen die Zügel deutlich an.

Aalen. Aalen und Schwäbisch Gmünd wollen mit mehreren Maßnahmen die steigenden Corona-Zahlen in den Griff bekommen. Das gaben die beiden Oberbürgermeister, Thilo Rentschler in Aalen und Richard Arnold in Schwäbisch Gmünd, am Dienstagnachmittag bekannt. So sollen jetzt nur noch negativ auf Corona getestete Kinder in die Notbetreuung der Kitas kommen dürfen. Zudem müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort verpflichten, während der Arbeit FFP2-Masken zu tragen, zumindest, wenn sie im Gebäude sind.

Mehr Kontrollen angekündigt

Auch sonst wollen die beiden OBs die Zügel deutlich anziehen. Sie kündigen deutlich mehr Kontrollen an – etwa, ob Quarantänen eingehalten werden, soll überprüft werden. Plätze und Ecken, an denen sich Menschen derzeit häufig treffen, sind dabei besonders im Blick der Kontrolleure, aber auch Lebensmittelmärkte. Zudem wollen Rentschler und Arnold, dass Landrats Dr. Joachim Bläse eine Verfügung erlässt, die den Besuch in Moscheen, aber auch anderen Gotteshäuser an eine Quadratmeterregelung knüpft. Dies könne bedeuten, dass höchstens ein Mensch auf zehn Quadratmeter Fläche Zugang bekommen kann. Hintergrund sind die hohen Werte in beiden Städten – auch wollen die beiden OB damit ein Signal setzen für die ganze Region. „Wenn wir die Zahlen bei uns runterbekommen, profitieren alle davon“, sagen sie.

Mehr dazu lesen Sie unter „Mehr Kontrollen und strengere Regeln“ und „Gmünd und Aalen führen eine Testpflicht in den Kitas ein“.

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