Ostalbcheck: Nur Gewinner und ein Sieger

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Feierstunde zum Abschluss des Ostalbchecks (v.l.) Essings Bürgermeister Wolfgang Hofer, Landrat Dr. Joachim Bläse, Waldstettens Bürgermeister Michael Rembold, Chefredakteur Lars Reckermann und Mögglingens Bürgermeister Adrian Schlenker.
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Feierstunde zum Abschluss der großen Umfrage im Ostalbkreis. Warum sich Waldstetten freuen kann und wo die Stärken von allen Städte und Gemeinden im Ostalbkreis und in Alfdorf liegen.

Waldstetten. Waldstetten zählt zu den lebenswertesten Gemeinden im Verbreitungsgebiet der Gmünder Tagespost und der Schwäbischen Post - also im gesamten Ostalbkreis und in der Gemeinde Alfdorf (Rems-Murr-Kreis). Das ist ein Ergebnis des großen Ostalbchecks, den die Tageszeitungen gemeinsam mit dem Ostalbkreis in diesem Jahr durchgeführt haben.

Landrat Dr. Joachim Bläse und Chefredakteur Lars Reckermann gratulierten in einer Feierstunde dem Waldstetter Schultes, Michael Rembold. In 43 Gemeinden waren die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Gemeinde zu bewerten. Wie ist das Vereinsleben in Lorch oder Bopfingen? Wie kinder- und seniorenfreundlich ist es in Rosenberg und Bartholomä? Wie sicher fühlen sich die Menschen in Aalen und Schwäbisch Gmünd? In 15 Kategorien bewerteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Wohnort. Alle Daten, alle Bewertungen sind auf jeweils einer Doppelseite vorgestellt worden. Aus jeder Gemeinde wurden starken Seiten und zukünftigen Stärken in Grafiken gezeigt.

„Auch wenn heute Preise übergeben werden, war der Ostalbcheck kein Wettkampf, sondern mit jeder Antwort eine Liebeserklärung an den Ostalbkreis“, sagte Chefredakteur Lars Reckermann. Landrat Dr. Bläse betonte, dass er gerne die Kooperation eingegangen sein, weil er überzeugt war, dass es eine starke Identität im Ostalbkreis gibt. "Lebensqualität, Ehrenamt, Freizeit und Kultur hat immer Topwerte im Ostalbcheck bekommen." Michael Rembold war sichtlich stolz auf seine Bürgerinnen und Bürger und die Auszeichnung „liebenswerteste Gemeinde“. "Bürgerschaft und Ehrenamt, das ist der Doppelwumms im Ostalbkreis", sagte Rembold.Hier würden sich Bürger und Politik auf Augenhöhe begegnen.

Zur kleinen Feierstunde in den Bürgersaal im Bürgerhaus Waldstetten kamen auch Hüttlingens stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Bobérly, Heuchlingens Bürgermeister Peter Lang, Mögglingens Schultes Adrian Schlenker, der Bürgermeister aus Täferrot Markus Bareis und Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer. Neben Waldstetten gab es noch Urkunden für Westhausen (Platz 2), Neuler und Mutlangen (Plätze 3), Mögglingen und Essingen (Plätze 4) und Spraitbach (Platz 5).

Den feierlichen Rahmen unterstrich das Percussionensemble der Musikschule Waldstetten. Die Musiker unter Leitung von Manfred Fischer begeisterten die Gäste. Unter anderem musizierten sie auf fünf Aluleitern.

Alle Ergebnisse des ersten großen Ostalbchecks können auf einer digitalen Karte mit Vergleichszahlen, Stärken und Punkten auf der Homepage der Tageszeitungen angeschaut werden. 

Zu den Ergebnissen:

Der große Ostalbcheck

Applaus für das Percussionensemble der Musikschule Waldstetten.
Die Jungs des Percussionensemble der Musikschule Waldstetten begeisterten die Gäste.
Waldstetten wurde als lebenswerteste Gemeinde im Ostalbkreis ausgezeichnet. Michael Rembold, Bürgermeister in Waldstetten, bedankte sich beim Landrat und der Gmünder Tagespost.
Landrat Dr. Joachim Bläse sagte, er sei die Kooperation mit der SchwäPo und Gmünder Tagespost gerne eingegangen, um mehr über die Identität der Bürgerschaft zum Ostalbkreis zu erfahren.

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