Pandemie: Landkreis sucht Helfer

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Symbolbild

Weil die Zahl der Infektionen wieder steigt, werden ab 1. Oktober in Aalen Teams gebildet.

Seit März 2020 bis heute wurden im Ostalbkreis von den Teams der Landkreisverwaltung und mit Unterstützung von Bundeswehrkräften knapp 16 000 Menschen, die positiv auf Corona getestet waren, kontaktiert und in Quarantäne geschickt. Um ein Vielfaches höher war die Zahl derjenigen, die angerufen und denen als Kontaktperson einer infizierten Person ebenfalls eine Quarantäne auferlegt werden musste.Wegen der rückläufigen Corona-Infektionen wurden die Bundeswehrkräfte Ende Juni dieses Jahres aus dem Bereich der Kontaktpersonennachverfolgung abgezogen. „Angesichts der momentan wieder deutlich ansteigenden Infektionsfälle wollen wir uns bei der Kontaktpersonennachverfolgung neu organisieren und für den Herbst wappnen“, kündigt Landrat Dr. Joachim Bläse an. Die Teams der Kontaktpersonennachverfolgung sind in der Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen untergebracht und werden dort auch nach der Schließung des Kreisimpfzentrums am 30. September 2021 bleiben.Wer Interesse an einer Tätigkeit bei der Kontaktpersonennachverfolgung ab 1. Oktober hat, der bewirbt sich über das Formular „Bewerbung als Helfer (m/w/d) im Bereich der Kontaktpersonennachverfolgung“, das auf www.ostalbkreis.de auf der Seite „Aktuelles zum Coronavirus“ rechts unten zur Verfügung steht: Deeplink: https://bit.ly/3AWm9Fe

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