Roderich Kiesewetter holte für die CDU die meisten Prozente in Baden-Württemberg

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Roderich Kiesewetter
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Aalen. Roderich Kiesewetter holte für die CDU im Wahlkreis Aalen-Heidenheim 37 Prozent - das ist das beste Ergebnis aller CDU-Direktkandidaten in Baden-Württemberg. Auf Platz zwei landete sein Kollege Thorsten Frei im Wahlkreis Schwarzwald-Baar mit 36,4 Prozent. Inge Gräßle im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd landete mit 30,5 Prozent im Mittelfeld auf Rang 17 von 38.

Einen Erfolg für die SPD verbuchen konnte Tim-Luka Schwab im Gmünder Wahlkreis mit 24,4 Prozent. Im Landesvergleich bedeutet das Rang sechs für den Youngster. Seine Kollegin im Nachbarwahlkreis Leni Breymaier schaffte mit 21,9 Prozent für die SPD Platz 13 im Landesvergleich.

Kuriosum bei den Grünen im Ostalbkreis. Zwar landete Ricarda Lang mit lediglich 11,5 Prozent auf dem zweitschlechtesten Platz aller Grünen in Baden-Württemberg, war jedoch über die Landesplatz auf PLatz 10 abgesichert und schaffte es trotzdem in den Bundestags. Ihre Kollegin Margit Stumpp flog dagegen aus dem Bundestag mit einem Ergebnis von 12,2 Prozent. Von allen Grünen Direktkandidaten in Baden-Württemberg war dies das sechstschlechteste Ergebnis.

Alle Details sehen Sie in unseren interaktiven Karten:

Roderich Kiesewetter und Inge Gräßle (beide CDU) haben es mit dem Direktmandat in den Bundestag geschafft. Leni Breymaier (SPD) ebenfalls, Tim-Luka Schwab (SPD) nicht. Neu drin ist Ricarda Lang (Grüne), ihr Mandat verloren hat Margit Stumpp (Grüne).

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