Jahresrückblick Dezember 2021

Sonst noch im Dezember

1.: In der Gmünder Schwerzerhalle ist der Impfstützpunkt des Ostalbkreises in Betrieb gegangen. Er soll 400 zusätzliche Corona-Impfungen pro Tag ermöglichen. Schon wenige Tage später zieht der Stützpunkt in den Stadtgarten um, weil dort mehr Platz für eine Erweiterung ist.

2.: Die Sanierung der Treppenanlage zum Waldstetter Kirchberg kann abgeschlossen werden. Es wird der Schlusspunkt einer rund zweijährigen Maßnahme, in deren Verlauf auch die Stützmauer neben der Treppe neu errichtet werden musste.
2.: In der Gmünder Theaterwerkstatt feiert das Stück „Der fliegende Thomas“ des gebürtigen Gmünders Gerhard Weber Premiere.
2.: Am traditionellen Weihnachtsbaum der Gemeinde Bartholomä zerschneiden Unbekannte die Lichterketten.
4.: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz stellt für die Fassadensanierung des Gmünder Heilig-Kreuz-Münsters weitere 100 000 Euro zur Verfügung.
4.: Die Verkaufsausstellung „Handg'macht“ lockt überregional Kundschaft nach Mögglingen. Deshalb soll die Aktion der Hobbykünstler zu Ostern wieder laufen. Und im Sommer sollen die Besucher bewirtet werden.
6.: Ein Geschwisterpaar aus Gmünd fliegt auf, als es in Apotheken in Donzdorf und Eislingen gefälschte Impfpässe vorlegt.
6.: Im Kloster Lorch sind über 50 Krippen von Pfarrer Franz Pitzal aus Renningen ausgestellt. Dabei werden Spenden für die Hochwassergeschädigten im Ahrtal gesammelt.
6.: Der „Vater der Miniköche“, Jürgen Mädger aus Bartholomä, erhält in der Abbaye Paul Bocuse in Lyon den Preis der Gaspart-Bonet-Stiftung für herausragende Verdienste um die Nachwuchsförderung.
7.: Die Gmender Fasnet sagt wegen Corona auch den Umzug ab. Allein schon, weil der Verein sonst enorm viel Sicherheitspersonal stellen müsste. Nachgedacht wird erneut über eine digitale Version.
7.: Die Gemeinde Waldstetten setzt zusammen mit dem Verein „Nachhaltige Zukunft Waldstetten“ auf Ideen der Bürger, um bei der Nachhaltigkeit weiter voranzukommen. Schließlich will man bis 2040 klimaneutral werden.
8.: Der Gmünder Wetterbeobachter Martin Klamt meldet den trockensten Herbst seit 70 Jahren in Gmünd. Es hat nicht einmal die Hälfte der langjährig üblichen Menge geregnet.
8.: Weniger Parkplätze, dafür Sitzgruppen, Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten: Der Heubacher Gemeinderat befürwortet die Pläne für die Umgestaltung zwischen Stadthalle und Gymnasium.
8.: Mit der Enthüllung der Info-Tafel zum Kirchweg zwischen Hinterlintal und Frickenhofen schließt das Projekt „Geschichtspfad zum 750-jährigen Bestehen zunächst ab. Doch der Pfad könne fortgesetzt werden, meint Bürgermeister Johannes Schurr.
8. Weil die Kliniken im Ostalbkreis wegen der Corona-Pandemie planbare Operationen und Leistungen verschieben müssen, erleiden sie Millionenverluste.
8.: Weil die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Region besser war als erwartet, senkt die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg ihren Beitrag.
9.: Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold kritisiert, dass die Corona-Politik zu einseitig auf die Kontaktvermeidung ausgerichtet sei. Er kündigt eine Rettungsaktion für die Gmünder Innenstadt an.
9.: Ein Investor möchte auf dem Areal des ehemaligen Gasthauses „Stern“ in Bartholomä einen Komplex mit Tagespflege, Mehrgenerationenwohnen, Betreutem Wohnen und Ärztehaus errichten. Inzwischen ist er auch optimistisch, einen Betreiber gefunden zu haben.

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