Staatstheater: Lyrik am Telefon

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Bis mindestens Ende März bleiben auch die Türen des Staatstheaters geschlossen. Schauspielintendant Burkhard C. Kosminski sagt dazu: "Das ist natürlich eine sehr schmerzhafte Entscheidung sowohl für unser Publikum, als auch für unsere Künstlerinnen und Künstler und die Kolleginnen und Kollegen hinter und abseits der Bühne." Aber das aktuelle Infektionsgeschehen lasse schlicht keine andere Wahl.

Bis mindestens Ende März bleiben auch die Türen des Staatstheaters geschlossen. Schauspielintendant Burkhard C. Kosminski sagt dazu: "Das ist natürlich eine sehr schmerzhafte Entscheidung sowohl für unser Publikum, als auch für unsere Künstlerinnen und Künstler und die Kolleginnen und Kollegen hinter und abseits der Bühne." Aber das aktuelle Infektionsgeschehen lasse schlicht keine andere Wahl. "Deshalb haben wir vorerst auch die Proben unterbrochen und arbeiten überwiegend im Homeoffice oder gehen in Kurzarbeit. Die Infektionszahlen behalten wir laufend im Blick und passen uns in enger Absprache mit unserem Träger der weiteren Entwicklung der Pandemie an." Die Schauspielerinnen und Schauspieler bieten aber ab kommenden Donnerstag wieder das Lyriktelefon an. Dieses Format, das das Schauspiel Stuttgart in Kooperation mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach ausrichtet, erfreute sich im ersten Lockdown großer Beliebtheit. 20 Minuten liest ein Ensemblemitglied Gedichte vor. Der Eintritt ist frei, Spenden gehen an die Künstler*innen-Soforthilfe Stuttgart.

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