Standbein der Integrationsarbeit

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Seit über 30 Jahren arbeitet die Aktion Jugendberufshilfe im Ostalbkreis e.V. (AJO) mit und für Menschen, die Unterstützung auf ihrem Weg in die Arbeitswelt benötigen.

Aalen. Seit über 30 Jahren arbeitet die Aktion Jugendberufshilfe im Ostalbkreis e.V. (AJO) mit und für Menschen, die Unterstützung auf ihrem Weg in die Arbeitswelt benötigen. Wie diese Arbeit sich in Zeiten einer Pandemie gestaltet, wollte die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier bei einem Besuch wissen. Geschäftsführerin Petra Walter erläuterte, unter welchen Bedingungen zurzeit gearbeitet wird. "Wir entwickeln kreative Ideen, um diese Arbeit während der Corona-Krise aufrecht zu erhalten", so Walter. Die AJO betreut mehr als 400 Menschen, einen Schwerpunkt legt sie darauf, Junge und Ältere bei Teilzeitausbildungen zu betreuen und Frauen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen. Auch in der Integrationsarbeit ist die Berufshilfeeinrichtung aktiv. Wichtig für die AJO seien dabei die Förderungen durch den Europäischen SozialFond (ESF) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), so Walter. Man brauche Stabilität, um auch in den kommenden Jahren planen zu können und passgenaue Angebote für die Klienten zu entwickeln.

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