Streik: Busse der HVG fuhren nicht

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Symbolbild.

Heidenheim. Bis 17 Uhr am Mittwoch fuhren die Busse der Heidenheimer Verkehrsgesellschaft (HVG) noch planmäßig, beförderten Schüler und Berufstätige im Raum Heidenheim. Um 17 Uhr rief die örtliche Streikleitung der Gewerkschaft Verdi die Fahrer und Fahrerinnen auf, ihre Arbeit am ZOH Heidenheim befristet niederzulegen. „Die bevorstehende zehnte Verhandlungsrunde mit dem Arbeitgeberverband WBO muss die letzte sein“, so Maria Winkler, Geschäftsführerin des Verdi-Bezirks Ulm-Oberschwaben.

Die Fahrer hätten es satt, „dass ihnen monatlich Lebenszeit gestohlen wird“ durch unbezahlte Arbeitsunterbrechungen an Busbahnhöfen und Endhaltestellen. Vor der zehnten Verhandlungsrunde mit dem Arbeitgeberverband WBO am 29. Oktober ruft Verdi punktuell zu Streiks auf. Bereits am Dienstag wurde in Heidenheim von 8.30 bis 11.30 Uhr gestreikt.

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