Tipps für Solarstromanlagen

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Das Energieberatungszentrum Energiekompetenz Ostalb (EKO) und die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (VZ) beraten, was bei Solarstromanlagen zu beachten ist.

Böbingen. Das Energieberatungszentrum Energiekompetenz Ostalb (EKO) und die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (VZ) beraten, was bei Solarstromanlagen zu beachten ist. Die Ausrichtung des Dachs und die Sonneneinstrahlung entscheiden über den Ertrag, erklärt Helmut Kaltenmark, Energieberater des EKO. "Optimal ist eine Südausrichtung und eine Dachneigung von 30 Grad." Ausrichtungen nach Südost oder Südwest seien auch möglich. Der Betrag könne um ein bis fünf Prozent geringer ausfallen. Neigungen unter 25 und über 60 Grad können bis zu zehn Prozent des Ertrags kosten. Nach Osten oder Westen ausgerichtete Dächer seien vor allem nutzbar, wenn sie nicht im Schatten liegen und die Neigung flach ist. Weniger als 10 bis 15 Grad sollten die Module nicht geneigt sein. Installationen an Fassaden bringen Erträge von 70 Prozent. Die VZ bietet Tests an, bei dem ein Berater vor Ort die Eignung des Gebäudes prüft.

Termine gibt es unter der kostenlosen Nummer (0800) 809802400. Die Beratung ist anbieterunabhängig und individuell.

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