Jahresrückblick: Februar 2021

Unterricht läuft teils wieder in den Schulen

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In der Friedensschule auf dem Rehnenhof werden Schulklassen halbiert, Klassenstufen wechseln sich wochenweise ab.

Für Grundschul- und Abschlussklassen geht’s zurück ins Klassenzimmer.

Schwäbisch Gmünd. Seit 16. Dezember 2020 sind Schulen und Kindertageseinrichtungen dicht, so haben es Bund und Länder Mitte Dezember vereinbart. Dauern sollte dieser coronabedingte Lockdown bis Mitte Januar. Tatsächlich wird es der 22. Februar, an dem immerhin Grundschüler und Abschlussklassen wieder zum Präsenzunterricht. Doch in beiden Fällen muss auf Hybridunterricht zurückgegriffen werden. Auch in Kitas läuft der Betrieb wieder unter Pandemiebedingungen.

An der Friedensschule auf dem Rehnenhof etwa werden die Klassen auf zwei Räume aufgeteilt. Zusätzlich kommen unterschiedliche Stufen wochenweise abwechselnd zum Unterricht. Für die Schüler, die gerade nicht in Präsenz unterrichtet werden, gibt es weiterhin Fernlernangebote. Mit Selbsttests und inzwischen verfügbaren FFP2-Masken für Lehrkräfte versuche man, so sicher wie möglich zu sein, sagt Schulleiterin Daniela Maschka-Dengler.

Andere Herausforderungen gibt es an den weiterführenden Schulen. „Organisatorisch ist es schwierig“, berichtet Michael Mahler, Schulleiter des Gymnasiums-Friedrich II. in Lorch. Statt des Wechselunterrichts hätte er sich klare Hygienekonzepte vom Kultusministerium gewünscht.

Auch an den städtischen Gmünder Kitas läuft der Betrieb wieder. „Die Eltern waren froh, die Kinder waren froh“, sagt Klaus Arnholdt, Leiter des Amtes für Bildung und Sport.

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