Was der SPD zum Auftrieb helfen könnte

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Kreisvorstand der SPD blickt aufs Wahljahr. Für welche Ziele man Zustimmung erzielen will.

Aalen. Der SPD-Kreisvorstand Ostalb hat in seiner jüngsten Sitzung eine Zwischenbilanz der Vorbereitungen zu Landtags- und Bundestagswahl gezogen. Mit einem "hervorragenden Spitzenkandidaten" Andreas Stoch, der in Baden-Württemberg hohes Ansehen genieße, sei man gut aufgestellt für die Landtagswahl.

"Wir hoffen, dass die Menschen in der Pandemie gemerkt haben, wie wichtig es ist, die sozialen Belange mit im Blick zu haben," sagte die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser. Das dürfte der SPD Auftrieb geben, meinte sie.

Der SPD-Kreisvorstand diskutierte die Ergebnisse der Bundesvorstandklausur mit Kanzlerkandidat Olaf Scholz zur Vorbereitung der Bundestagswahl im kommenden Herbst. Die festgezurrten Ziele sozial, digital, klimaneutral seien eine gute Zusammenfassung der Kernanliegen. Der Ansatz, Fortschritt bei Umwelt, Wirtschaft und Sozialem zusammenzudenken, wurde im SPD-Kreisvorstand ausdrücklich begrüßt. Schon immer sei es die Sozialdemokratie gewesen, die den Wandel gestaltet habe, betonten die Ostalb-Sozialdemokraten.

Dies sei auch die Aufgabe in den künftigen Jahren. "Um so mehr kommt es jetzt darauf an, für diese Ziele auch eine große Zustimmung in Baden-Württemberg zu erzielen", stellte SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser fest.

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