Webinar zur CETA-Ratifzierung

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Das Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada (CETA) gefährde nach wie vor den Umwelt- und Verbraucherschutz, die öffentliche Daseinsvorsorge und die Demokratie, sagt der Sprecher Bündnis "Ostalb gegen TTIP" Tobias Bruns.

Aalen. Das Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada (CETA) gefährde nach wie vor den Umwelt- und Verbraucherschutz, die öffentliche Daseinsvorsorge und die Demokratie, sagt der Sprecher Bündnis "Ostalb gegen TTIP" Tobias Bruns. Es verschärfe die Klimakrise, vergrößere den Einfluss von Konzernlobbyisten und etabliere eine Paralleljustiz für Konzerne. Aktuell in den Hintergrund getreten aufgrund der Corona Krise, bleibe CETA doch ein wichtiges Thema und sei auch noch längst nicht entschieden. Bereits in den nächsten Wochen oder Monaten könnte die Diskussion um die CETA-Ratifizierung in Deutschland starten. Als Vorbereitung will das Netzwerk Gerechter Welthandel interessierte Aktive auf den aktuellen Stand bringen und lädt zu folgender Online-Veranstaltungen ein: Sonntag, 10. Mai, 17 bis 19 Uhr: Webinar zum Einstieg "CETA – neoliberale Handelspolitik contra Klima, Umwelt und Demokratie". Anmeldung und Infos gibt's auf der Homepage vom Netzwerk Gerechter Welthandel: https://www.gerechter-welthandel.org/ceta-konfefenz-2020/

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