Weichen für Wasserstoffregion

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Vor einem der ersten mit Wasserstoff betriebenen und zugelassenen LKW auf Deutschlands Straßen der Firma Hylane (v. l.): Landrat Peter Polta, Giengens Oberbürgermeister Dieter Henle, Elena Hof (Jet H2 energy GmbH), Lutz Tesmer (Faun), Beat Hirschi (Hyundai Hydrogen Mobility), Andreas Hewel und Giuliana Frank (Hylane)

Giengen. Der Masterplan für die Offensive „Zukunft Ostwürttemberg“ schreibt den Landkreisen Heidenheim und Ostalbkreis eine wesentliche Rolle als Wasserstoffregion zu. Die Weichen werden bereits jetzt gestellt: Zu den Wasserstoffprojekten zählt eine Wasserstoff-Tankstelle in Giengen, die bereits 2024 in Betrieb gehen soll.

Bei einer Informationsveranstaltung bekundete Landrat Peter Polta seine Freude über diese positive Aussicht. Auch der Giengener Oberbürgermeister Dieter Henle hob die Bedeutung des Wasserstoffs für Ostwürttemberg hervor und machte dabei gleichzeitig das Interesse seiner Stadt deutlich, hier verantwortlich mitzuwirken.

Im Rahmen der Veranstaltung mit rund 50 Unternehmern wurden zudem das vom Bund geförderte HyExpert Projekt H2Ostwürttemberg vorgestellt und die momentanen Bemühungen rund um die Wasserstoffregion Ostwürttemberg verdeutlicht: So soll mithilfe einer Wasserstoffpipeline, die vom Fernleitungsnetzbetreiber terranets GmbH geplant und gebaut werden soll, die Region mit grünem Wasserstoff versorgt werden.

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