Weihnachten und Geldsorgen

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Ob die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage trotz Corona stimmungsvoll und harmonisch verlaufen, ist offensichtlich eine Frage des Geldbeutels und des Alters. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse vom November bereitet es 22 Prozent der Befragten mit einem Haushaltseinkommen bis 1500 Euro Sorgen, in diesem Jahr aus finanziellen Gründen weniger Geschenke und kulinarische Köstlichkeiten für das Fest kaufen zu können.

Aalen. Ob die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage trotz Corona stimmungsvoll und harmonisch verlaufen, ist offensichtlich eine Frage des Geldbeutels und des Alters.

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse vom November bereitet es 22 Prozent der Befragten mit einem Haushaltseinkommen bis 1500 Euro Sorgen, in diesem Jahr aus finanziellen Gründen weniger Geschenke und kulinarische Köstlichkeiten für das Fest kaufen zu können. Liegt das Haushaltseinkommen zwischen 1500 und 3000 Euro, spielen solche Ängste nur noch bei elf Prozent der Befragten eine Rolle. Ab einem Einkommen von mehr als 3000 Euro plagen nur noch fünf Prozent der Teilnehmer Geldsorgen bezüglich der Präsente und Weihnachtsleckereien.

Ein weiterer Stressfaktor ist die Befürchtung, dass die Geschenke den Liebsten nicht gefallen könnten. Das denken vor allem junge Menschen

Älteren Menschen bereite das Schenken generell weniger Sorgen, erklärt die KKH Kaufmännische Krankenkasse Aalen in einer Pressemitteilung.

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