Mein Moment 2021

Wie „Onsre Linsa“ aus Schechingen zu einem Renner werden

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Cordula Weinke
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Ein besonderer Reportage-Termin für die wöchentliche Rubrik „Oschtalbkoscht & Heimatluscht“.

„Linsen und Spätzle“ zählt ja zu den Leib-und-Magen-Gerichten im Schwäbischen. Hausfrauen und auch -männer, die „Oschtalbkoscht“ mögen, haben das Essen gewiss auf dem Speiseplan. Immer beliebter werden Linsengerichte bei Menschen, die sich fleischlos oder vegan ernähren.

Aber wussten Sie schon, dass Landwirte bei uns auf der Ostalb erfolgreich Linsen anbauen? Wann die Früchte geerntet werden? Wie sie dann aussehen?

Durch unsere wöchentliche Rubrik „Oschtalbkoscht & Heimatluscht“ hatte ich vor geraumer Zeit schon Heidrun Zoller vom Biolandbetrieb Zeirenhof in Schechingen kennengelernt. Als ich erfuhr, dass Heidrun und ihr Mann Friedemann Zoller seit sieben Jahren „Onsre Linsa“ züchten und vermarkten, wurde ich neugierig, wie das wohl abläuft.

Heidrun Zoller hatte Spaß daran, mir zu erzählen, wie ihr Mann anfangs über das Linsenfeld gerobbt sei, um den richtigen Zeitpunkt für die Ernte zu erkunden. Die Landwirtin hat mir an dem Vormittag auf dem Zeirenhof nicht nur meine Eingangsfragen zum Linsenanbau beantwortet. Sondern zum Beispiel den Unterscheid zwischen Linsen, Öllein und Leindotter erklärt. Logisch, dass ich die Früchte auch in die Hand nehmen durfte. Und obendrein bekam ich einige Rezepte für besondere Linsengerichte mit auf den Weg.

Neugierig geworden? Meine Lieblingsreportage in diesem Jahr finden Sie hier.

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