Zahl der Arbeitslosen steigt weiter

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In welchen Gebieten im Kreis die Arbeitslosigkeit gesunken oder gestiegen ist.

Aalen. Die Zahl der Arbeitslosen in Ostwürttemberg ist auch im August weiter gestiegen – im Vergleich zum Juli um 451 Personen auf 11572. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 4,7 Prozent. Das teilt die Agentur für Arbeit mit.

Im Ostalbkreis stieg die Arbeitslosigkeit um fünf Prozent auf 7618 Arbeitslose, im Kreis Heidenheim um 2,3 Prozent auf 7618 Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote im Ostalbkreis liegt nun bei 4,2 Prozent gegenüber 4,0 Prozent im Juli und 3,0 Prozent im August vor einem Jahr.

Am niedrigsten ist die Quote nach wie vor im Raum Ellwangen: Hier stieg sie im Vergleich zum August 2019 um ein knappes Viertel an und liegt nun bei 2,2 Prozent. Stark gestiegen ist die Arbeitslosigkeit im abgelaufenen Jahr dagegen im Raum Bopfingen - um satte 47,1 Prozent. Die Quote liegt dort nun bei 4,1 Prozent und ist ebenso hoch wie im Raum Aalen. Rund um Schwäbisch Gmünd beträgt die Quote 5,1 Prozent, im Kreis Heidenheim 5,3 Prozent.

"Die Zunahme fällt im saisonüblichen Umfang aus und ist nur eingeschränkt den pandemiebedingten Belastungen zuzuordnen. Von einer Trendwende kann jedoch nicht die Rede sein", beschreibt Elmar Zillert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Aalen die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Ostwürttemberg.

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