Zahl der COVID-19-Fälle in den Donau-Ries Kliniken wächst

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Symbolbild: pixabay

Derzeit befinden in den Krankenhäusern Donauwörth, Nördlingen und Oettingen insgesamt 43 Patienten mit COVID-19-Ansteckungen.

Donauwörth. Die Corona-Lage in den Donau-Ries Kliniken hat sich in den vergangenen Tagen verschärft. Laut den Kliniken befinden sich derzeit in den Krankenhäusern Donauwörth, Nördlingen und Oettingen insgesamt 43 Patienten mit COVID-19-Ansteckungen. gKU-Vorstandschef Jürgen Busse dazu: "Das ist der bisherige Höchststand in diesem Jahr. Unsere Mitarbeiter sind durch die Ausbreitung der Pandemie stark belastet. Wir haben die Lage zwar im Griff, appellieren jedoch an alle Mitbürger, die Kontaktbeschränkungen und  Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten, damit es nicht zu weiteren Verschärfungen kommt."

Am schwersten betroffen ist derzeit die Klinik in Oettingen. Dort haben sich bis heute 17 Mitarbeiter mit COVID-19 infiziert. Sechs stationäre positive Patienten sind noch in der Klinik isoliert. In Absprache mit dem Gesundheitsamt werden derzeit alle Angestellten Reihentests unterzogen. Pandemiezonen wurden eingerichtet. Alle positiv getesteten Mitarbeiter und die Kontaktpersonen ersten Grades befinden sich in Quarantäne. Die Klinik bittet um Verständnis, dass bis auf Weiteres ein Besuchsverbot und ein Aufnahmestopp erlassen wurde.

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